Metzler Eastern Europe A


WKN: 577999 ISIN: IE0000111876
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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Ziel des Metzler Eastern Europe/Class A-Fonds (ISIN IE0000111876 / WKN 577999 ) ist es, eine langfristige Wertsteigerung zu erzielen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Der Fonds investiere überwiegend in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere. Zu jeder Zeit seien mindestens 51% des Fondsvermögens in osteuropäischen Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren angelegt. Es sei nicht vorgesehen, dass der Fonds mehr als 35% seines Fondsvermögens in lokal gehandelte russische Aktien investiere. Derivate könnten eingesetzt werden, um das Engagement in Devisenmärkten zu erhöhen und/oder zu verringern.

Der Vergleichsindex für den Fonds sei MSCI EFM EUROPE and CIS IMI CUSTOM CAPPED ("MSCI EM Eastern Europe Custom").

Die Börsen Osteuropas hätten ihre Kursrally auch im vierten Quartal fortgesetzt, getrieben von der weltweit guten Konjunktur und den steigenden Rohstoffpreisen - insbesondere von Rohöl. Zum Ende des Berichtszeitraums habe ein Barrel Rohöl der Sorte Brent mehr als 65 USD gekostet und den höchsten Stand seit Mai 2015 erreicht.

In Polen sei die Regierung umgebildet und ein neuer Ministerpräsident eingesetzt worden - nicht zuletzt auch, um Spannungen zwischen Polen und der Europäischen Union abzubauen. Die Kurse an den polnischen Aktienmärkten hätten sich erfreulich entwickelt, sie seien gemessen am WIG20 um 3,6% gestiegen. Die Experten hätten den Telekommunikationswert Orange Polska im Oktober neu in den Fonds aufgenommen und ihr Engagement im November und Dezember weiter ausgebaut. Das Unternehmen sei gut aufgestellt und investiere stark in den Glasfaserausbau.

Auch ihre Position in Bankaktien hätten die Experten erhöht, da der Sektor von der guten Konjunktur und den erwarteten Zinserhöhungen profitieren dürfte. Ebenso habe sich das regulatorische Umfeld in den vergangenen Monaten deutlich verbessert, sodass von den Fremdwährungskrediten keine großen Risiken mehr für den polnischen Banksektor zu erwarten seien. In Tschechien sei ein neues Parlament gewählt worden, der Milliardär Andrej Babis habe die Wahlen gewonnen, habe aber keine Mehrheit im Parlament. Die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass eine Minderheitsregierung gebildet werde. Gemessen am PX hätten tschechische Aktien 5,0% zugelegt.

Die Börsen Russlands hätten vom steigenden Ölpreis im abgelaufenen Quartal nicht profitieren können; der russische Aktienindex RTS habe im Berichtsquartal nur 0,8% hinzugewonnen. Die Experten hätten die Gewichtung der Ölwerte im Portfolio ab Oktober erhöht und ihre Positionen in Lukoil und Rosneft ausgebaut. Die Kursschwäche des Telekommunikationswertes Rostelecom hätten die Experten genutzt und diesen Titel neu in den Fonds aufgenommen.

Die Aktienkurse in der Türkei seien um 3,8% (XU100 Index) gestiegen. Die Experten hätten ihr Engagement in der Türkei im Berichtsquartal etwas zyklischer ausgerichtet. Ihre Position im Automobilhersteller Tofas hätten sie komplett verkauft und im Gegenzug Banktitel von Akbank und Garani aufgestockt. Ebenso hätten sie ihre Position in Aktien des Herstellers von Küchengeräten Arcelik weiter ausgebaut. Der griechische Aktienmarkt habe 6,9% gemessen am ASE Index zugelegt. Die Experten hätten Gewinne mitgenommen und ihre Positionen in Mytilineos und Aegean Airlines komplett verkauft. Im Gegenzug hätten die Experten eine Kursschwäche der Aktien des griechischen Einzelhändlers für Spielwaren Jumbo genutzt und ihre Position im Portfolio erhöht. (Stand vom 29.12.2017) (25.01.2018/fc/a/f)


 

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