Metzler Eastern Europe A


WKN: 577999 ISIN: IE0000111876
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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Ziel des Metzler Eastern Europe/Class A-Fonds (ISIN IE0000111876 / WKN 577999 ) ist es, eine langfristige Wertsteigerung zu erzielen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Der Fonds investiere überwiegend in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere. Zu jeder Zeit seien mindestens 51% des Fondsvermögens in osteuropäischen Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren angelegt. Es sei nicht vorgesehen, dass der Fonds mehr als 35% seines Fondsvermögens in lokal gehandelte russische Aktien investiere. Derivate könnten eingesetzt werden, um das Engagement in Devisenmärkten zu erhöhen und/oder zu verringern. Der Vergleichsindex für den Fonds sei MSCI EFM Europe and CIS IMI Custom Capped ("MSCI EM Eastern Europe Custom").

Der Fonds sei gemäß Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung eingestuft.

Im Rahmen eines ganzheitlichen ESG-Ansatzes würden Nachhaltigkeitsfaktoren verwendet, um unternehmensspezifische Risiken (z.B. Reputationsrisiken) zu reduzieren und Chancen (z.B. aus dem Klimawandel) zu identifizieren. Es werde ausschließlich in Unternehmen investiert, die entsprechend einem Nachhaltigkeitsfilter nachhaltig seien.

Die Erholung an den Aktienmärkten habe sich im zweiten Quartal des Jahres weiter fortgesetzt. Die meisten europäischen Länder hätten die Pandemie dank steigender Impfquote zunehmend unter Kontrolle bekommen. Die Konjunkturdaten seien aufgrund der fortschreitenden Lockerungen weiterhin sehr positiv geblieben, was sich auch in steigenden Unternehmensgewinnen widergespiegelt habe. Insbesondere Rohstoffpreise hätten in den vergangenen Monaten deutlich zugelegt. Rohöl der Sorte Brent habe erstmals seit drei Jahren über 75 USD je Barrel gehandelt. Die Preise für andere Rohstoffe wie Bauholz, Kupfer und Stahl seien sogar auf neue Höchststände gestiegen.

Die Börsen Osteuropas hätten sich im Berichtszeitraum sehr erfreulich entwickelt. So habe der MSCI Russland aus Sicht eines Euro-Investors um 13,4% zugelegt, der MSCI Polen gar um 17,4%. Auch die kleineren Märkte in der Region hätten im Berichtszeitraum zugelegt: MSCI Tschechien +13,5%, MSCI Ungarn +13,6%, MSCI Griechenland +7,3%. Einzig der türkische Aktienmarkt habe das zweite Quartal leicht schwächer geschlossen; der MSCI Türkei habe um 1,6% nachgegeben.

Auch wenn das Treffen zwischen US-Präsident Biden und dem russischen Präsidenten Putin im Juni keinen Durchbruch gebracht habe, so sei der Gesprächsfaden zumindest wiederaufgenommen und damit das Risiko einer gefährlichen Eskalation deutlich reduziert worden. Im Berichtszeitraum hätten die Experten von Metzler Asset Management daher das Gewicht Russlands im Portfolio weiter ausgebaut: Steigende Rohstoffpreise, günstige Bewertungen und sinkende politische Risiken sprächen weiter für den russischen Aktienmarkt.

Ebenso hätten die Experten von Metzler Asset Management Investments im griechischen Aktienmarkt im Berichtszeitraum weiter ausgebaut. Mit ca. 20% des Bruttoinlandsprodukts hänge die Wirtschaft des Landes stark vom Tourismus ab und dürfte eine deutliche Erholung verzeichnen. Auch die strukturellen Reformen der Regierung von Ministerpräsident Mitsotakis und die europäischen Corona-Hilfsgelder sprächen für eine positive Entwicklung am griechischen Aktienmarkt.

Im Berichtszeitraum hätten die Experten von Metzler Asset Management Kurskorrekturen bei Technologietiteln genutzt, um ihre Positionen im Portfolio weiter aufzustocken. Die führenden Onlinehändler Allegro (Polen) und Ozon (Russland) hätten das Potenzial, sich zu lokalen Champions zu entwickeln, und dürften über Jahre hinaus überproportional wachsen - umso mehr, als Corona den Trend zum Online-Shopping massiv beschleunigt habe und sich diese Entwicklung nach Ansicht der Experten auch nach Ende der Pandemie fortsetzen werde. (Stand vom 30.06.2021) (16.07.2021/fc/a/f)


 

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