Heidelberger Druckmaschinen


WKN: 731400 ISIN: DE0007314007
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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Unlimited Turbo-Zertifikat (ISIN DE000SF7AJS0 / WKN SF7AJS ) von der Société Générale auf die Heidelberger Druckmaschinen-Aktie (ISIN DE0007314007 / WKN 731400 ) vor.


Der Spezialmaschinenbauer Heidelberger Druck bleibe trotz der angespannten Lieferketten auf Erholungskurs. Dabei helfe auch der fortgesetzte Konzernumbau. Zur Erinnerung: Der Druckmaschinenhersteller habe Strukturen gestrafft, sich von Verlustbringern und Randaktivitäten getrennt sowie rund 1.600 Stellen gestrichen. Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 (per Ende März) hätten der Umsatz mit knapp 1,6 Mrd. Euro und das operative Ergebnis (EBITDA) mit 132 Mio. Euro um circa 21 Prozent über Vorjahr gelegen. Dabei habe auch die wieder anziehende Nachfrage vor allem aus China dem Konzern bessere Ergebnisse gebracht als zunächst erwartet.

Auch die Perspektiven würden stimmen: Der Auftragsbestand liege über dem Niveau von vor der Pandemie. Das Unternehmen habe daher die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr von mindestens 2,0 Mrd. auf mindestens 2,1 Mrd. Euro erhöht. Die operative Ergebnismarge (EBITDA-Marge) werde weiterhin in einer Bandbreite von 7,0 bis 7,5 Prozent gesehen, der Gewinn nach Steuern solle leicht positiv ausfallen. Zwar würden die Analysten der DZ BANK Risiken wegen einer hohen Kosteninflation, angespannter Lieferketten, struktureller Schwierigkeiten der Druckmaschinenbranche sowie einer schwachen bilanziellen Verfassung sehen.

Jedoch sollten auch die Chancen nicht außer Acht gelassen werden. Diese lägen vor allem in neuen Geschäftsfeldern. Dazu gehöre etwa die Elektromobilität. Seit 2018 vertreibe das Unternehmen selbst entwickelte Wallboxen zum schnellen Laden von E-Autos. Der Vertrieb laufe teils über Amazon , teils in Partnerschaften mit Energieversorgern wie E.ON. Mit der Übernahme der Ladesäulentechnologie des Energieunternehmens EnBW kämen nun auch Produkte für den öffentlichen Raum hinzu. Das Unternehmen wolle mit öffentlichen Ladepunkten neue Kunden gewinnen, zum Beispiel Stadtwerke, Kommunen oder Unternehmen. Die neuen Säulen sollten ab Mitte dieses Jahres verkauft werden.

Sollte sich Heidelberger Druck dazu entschließen, das Ladesäulengeschäft auszugliedern und separat an die Börse zu bringen, könnten enorme Werte freigesetzt werden. Dabei helfe ein Blick auf den Wettbewerber Wallbox, der im vergangenen Jahr via SPAC an die Börse gegangen sei. In den ersten drei Quartalen 2021 hätten die Niederländer mehr als 66.000 Wallboxen abgesetzt und dabei einen Umsatz von umgerechnet rund 48 Mio. Euro erzielt. Heidelberger Druck komme ungefähr auf zwei Drittel dieser Größenordnung. Und dank des Kapazitätsausbaus seien die Deutschen nun in der Lage, täglich 1.000 Wallboxen zu produzieren. Wallbox sei mit 1,77 Mrd. Euro fast doppelt so hoch bewertet wie der gesamte Heideldruck-Konzern - eine gewaltige Diskrepanz, die trotz der Verschuldung der Deutschen einen Aufholprozess bei der SDAX-Aktie nahelege.

Daher gilt: Anleger sollten kein Stück des Turbo-Zertifikats von Société Generale aus ZJ 48.2021 aus der Hand geben, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 6/2022) (18.02.2022/zc/a/a)


 

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