AMD


WKN: 863186 ISIN: US0079031078
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12.08.21 Call-Optionsschein auf AMD: 41 Prozent Chanc.
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24.08.20 Unlimited Turbo-Optionsschein auf Advanced M.
31.07.20 Advanced Micro Devices hat einen Lauf - Call.
22.07.20 Open End Turbo Call Optionsschein auf AMD: .
20.05.20 Discount-Zertifikat auf AMD: 28 Prozent Chan.
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07.02.20 Advanced Micro Devices gewinnt gegen Intel -.
18.10.19 Call-Optionsschein auf Advanced Micro Devices.
29.07.19 Investmentidee: Vontobel-Optionsscheine auf AM.
16.07.19 Open End Turbo Long Zertifikat: AMD will we.
27.06.19 Advanced Micro Devices-Long: 43 Prozent-Cha.
07.06.19 Advanced Micro Devices-Calls mit 75%-Chance.
30.05.19 Open End Turbo Long Zertifikat auf Advanced.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000VQ7HD16 / WKN VQ7HD1 ) von Vontobel auf die AMD-Aktie (ISIN US0079031078 / WKN 863186 ) vor.


Um das Umsatzniveau von Intel zu erreichen, müsse AMD noch ziemliches Wachstum an den Tag legen. Aber mit seinem Portfolio an Prozessoren habe das Management den Konzern in eine ausgezeichnete Lage manövriert. Die Umsatzverdoppelung in Q2 2021 sei ein Indikator für die aktuellen Möglichkeiten am Halbleitermarkt gewesen.

Seit mehr als 50 Jahren treibe AMD Innovationen in den Bereichen Hochleistungs-Computing, Grafik- und Visualisierungstechnologien voran. Die neuen Prozessoren von AMD würden Eingang in Spielkonsolen, Laptops und Datencentern finden. Das Cloud-Geschäft boome und die Chips seien knapp, daher würden die Betreiber von Rechenzentren alles kaufen, was sie bekommen könnten. Das schlage sich in den Zahlen von AMD nieder. Im letzten Quartal sei der Umsatz im Jahresvergleich mit einem Zuwachs von 99 Prozent auf 3,85 Milliarden US-Dollar nahezu verdoppelt worden. Das Management von AMD habe in diesem Quartal auch ein Aktien-Rückkaufprogramm in Höhe von 256 Millionen US-Dollar umgesetzt, und versuche weiter, das Angebot zu verknappen.

In den Tagen nach der Veröffentlichung der Zahlen am 27. Juli 2021 nach Börsenschluss habe auch der Kursverlauf von AMD mit beträchtlichen Zuwächsen reagiert. Vom 28. Juli bis zum 4. August habe eine Kurssteigerung in der Spitze von 37 Prozent eingefahren werden können. Aktuell würden Gewinnmitnahmen für eine leichte Abkühlung des Kursverlaufes sorgen und die Notierung sei von 122,49 US-Dollar auf 101,80 US-Dollar am gestrigen Handelstag gesunken. Die Kernunterstützung bei 98,23 US-Dollar sei in den letzten zwölf Handelstagen vier Mal getestet worden und lasse eine Bodenbildung im übergeordneten Aufwärtstrend als die wahrscheinlichste Variante erscheinen.

Auch die aktuelle Schwächephase an den Märkten sei von der Aktie gut weckgesteckt worden. AMD sehe sich mit seinen Produkten einer epischen Nachfrage gegenüber und habe zumindest in der jüngeren Vergangenheit die sportlichen KGVs gerechtfertigt. Bis zum Finanzjahr 2022/23 sei ein Gewinnwachstum von 47 Prozent basierend auf dem EPS 2019/20 bereits eingepreist. Mittlerweile würden die Produkte von AMD an der vordersten technologischen Front spielen, was dem Unternehmen auch in naher Zukunft genügend Wachstum verleihen sollte.

Um das Umsatzniveau von Intel zu erreichen, müsse AMD noch ziemliches Wachstum an den Tag legen. Aber mit seinem Portfolio an Prozessoren habe das Management den Konzern in eine ausgezeichnete Lage manövriert. Die Umsatzverdoppelung im Q2 2021 sei ein Indikator für die aktuellen Möglichkeiten am Halbleitermarkt gewesen.

Risikobereite Anleger, die von einer steigenden AMD-Aktie bis auf 119,62 US-Dollar ausgehen würden, könnten mit einem Call-Optionsschein überproportional mit einem Omega von 3,66 profitieren. Bei angenommener konstant hoher impliziter Volatilität von 44% und dem Ziel bei 119,62 US-Dollar (3,04 Euro beim Optionsschein) bis zum 06.12.2021 sei eine Rendite von rund 63% zu erzielen. Sinke der Kurs des Basiswertes in dieser Periode auf 94,70 US-Dollar, resultiere daraus ein Verlust von rund 35% beim Optionsschein. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrage somit 1,79 zu 1, wenn bei 94,70 US-Dollar (1,20 Euro beim Schein) eine Stopp-Loss Order eingezogen werde. (06.10.2021/oc/a/a)


 

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