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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Der Rückzug vieler Anleger aus riskanteren Anlageklassen hat dem Bitcoin am Wochenende einen heftigen Kurseinbruch eingebrockt, so Nikolas Kessler vom Anlegermagazin "Der Aktionär".


Zwar sei umgehend ein spürbarer Rebound gefolgt, die digitale Leitwährung und der gesamte Kryptomarkt stünden am Montag aber dennoch deutlich tiefer als am Freitag.

Der Bitcoin habe in der Nacht auf Samstag zeitweise rund 20% verloren und sei dabei kurz sogar unter die 44.000-USD-Marke gefallen. Die Flucht aus riskanteren Assets habe dabei ein Deleveraging von teils stark gehebelten Positionen ausgelöst, was die Talfahrt zusätzlich beschleunigt habe. Nach Daten des Portals coinglass.com seien am Wochenende Long-Positionen im Volumen von rund 2,3 Mrd. USD liquidiert worden.

Glücklicherweise sei es den Bullen allerdings gelungen, das Ruder schnell herumzureißen. Bereits am Sonntag habe der Bitcoin bereits wieder an der 50.000er-Marke angeklopft. Für einen Ausbruch über diesen Schlüsselwiderstand habe es bisher aber noch nicht gereicht. Mit aktuellen Kursen um 48.000 USD starte er am Montagmorgen aber dennoch deutlich geschwächt in die neue Woche.

Analyst Ed Moya vom Broker Oanda sehe den Bitcoin aus charttechnischer Sicht aktuell im "Niemandsland". Der langfristig bullishe Ausblick sei weiterhin intakt, doch zunächst sehe es nach einer Konsolidierung im Bereich zwischen 52.000 und 60.000 USD aus, habe er gegenüber CNBC gesagt.

Auch Branchenexperten würden nun mit einer längeren Seitwärtsphase rechnen. Laut Krypto-Trader Filbfilb könnte diese Konsolidierung bis ins erste Quartal des neuen Jahres andauern. Lex Moskovski, Chief Investment Officer bei Moskovski Capital, halte sogar einen erneuten Dip für möglich, ehe der Bitcoin "auf wundersame Weise" wieder nach oben gekauft werde. Der Weg aus der Konsolidierung sei allerdings steinig, habe er auf Twitter geschrieben.

Begleitet werden dürfte die weitere Kursentwicklung der digitalen Leitwährung von der Diskussion, ob sie sich auf dem aktuellen Niveau noch im Bullenmarkt befinde oder die Bären nun den Ton angeben würden.

Der Kursrücksetzer am Wochenende habe den Bitcoin rund 30% unter sein Allzeithoch von Anfang November gedrückt und die Hoffnungen auf eine Jahresendrally deutlich getrübt. Der Blick auf den langfristigen Chart zeige jedoch, dass solche Dips immer wieder vorkämen und der übergeordnete Aufwärtstrend trotz allem intakt sei. Für langfristig investierte Anleger heiße es daher Zähne zusammenbeißen und dabeibleiben.

Hinweis auf Interessenskollision:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR. (06.12.2021/ac/a/m)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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