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Meldung

Die Sartorius AG (ISIN: DE0007165631), ein führender Partner der biopharmazeutischen Industrie und Forschung, erhöhte zuletzt am 18.03.2021 seine Prognose für 2021. Und heute bei Vorlage der Halbjahreszahlen gibt es einen „weiteren Schluck aus der Pulle“.

Auf Basis konstanter Wechselkurse legte der Konzernumsatz um 60,1 Prozent auf rund 1.629 Mio EUR (nominal: +54,2 Prozent) zu. Der größte Teil des Wachstums wurde aufgrund einer kräftigen organischen Expansion des Basisgeschäfts beider Sparten in allen Regionen erzielt. Akquisitionen steuerten gut 8 Prozentpunkte zum Umsatzanstieg bei, und der Wachstumsbeitrag aus dem Bereich der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen sowie Coronatests belief sich auf etwa 22 Prozentpunkte. Noch dynamischer entwickelte sich der Auftragseingang, der auf 2.179 Millionen Euro stieg (wechselkursbereinigt +82,4 Prozent, davon coronabeeinflusst rund 27 Prozentpunkte, durch Akquisitionen rund 10 Prozentpunkte; nominal: +75,0 Prozent).

Schön ist – der Gewinn stieg sogar überproportional. Skaleneffekte. Wichtig: Coronabedingtes Wachstum geringer als allgemeines Wachstum.

Im ersten Halbjahr stieg das operative EBITDA kräftig um 89,2 Prozent auf 555 Mio EUR, die entsprechende Marge stieg auf 34,1 % (Vorjahreshalbjahr: 27,8 %). „Wir haben in den ersten sechs Monaten des Jahres eine ungebrochen hohe Nachfrage nach innovativen Technologien für die Entwicklung und Produktion von Biopharmazeutika gesehen. Der Bedarf aus den Bereichen Coronavirus-Impfstoffe und Coronatests hat eine wichtige zusätzliche, aber keine dominante Rolle gespielt.

Auch die 2020 abgeschlossenen Akquisitionen entwickeln sich gut und haben zusätzliche positive Impulse beigetragen. Durch die jüngst erfolgte Mehrheitsübernahme von CellGenix, einem führenden Anbieter von Zellkulturkomponenten in GMP-Qualität, können wir unsere Kunden noch umfassender dabei unterstützen, dass ihre Wirkstoffkandidaten zügig und effizient die verschiedenen Schritte der Medikamentenentwicklung durchlaufen und so innovative Therapien die Patienten schneller erreichen“, sagte Vorstandschef Joachim Kreuzburg.

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„Auf die erwartete weiterhin hohe Nachfrage sind wir durch den laufenden weltweiten Ausbau unserer Produktionsstätten gut vorbereitet, und auch die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter läuft weiter mit Hochdruck. Wie Anfang Juli kommuniziert, haben wir für das Gesamtjahr unsere Umsatz- und Ertragsprognose nochmals deutlich angehoben, allerdings sind aufgrund der verschiedenen pandemiebedingten Effekte Prognosen derzeit mit überdurchschnittlichen Unsicherheiten behaftet“, betonte Kreuzburg.

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Wichtig: Umsatzanstieg ist keine Eintagsfliege – nicht wie bei reinen Corona-Werten, wie NanoRepro beispielsweise

Der maßgebliche Konzernnettogewinn stieg um 108,7 Prozent auf 259 Millionen Euro; der Gewinn je Stammaktie lag bei 3,79 Euro (Vorjahreshalbjahr: 1,81 Euro), der Gewinn je Vorzugsaktie bei 3,80 Euro (Vorjahreshalbjahr: 1,82 Euro). Im Rahmen der neuen Prognose rechnet der Konzern mit einem Umsatzwachstum von rund 45 Prozent (bisher rund 35 %), und einer operativen EBITDA-Marge von etwa 34 %(bisher etwa 32 %). Für die Sparte Bioprocess Solutions wird ein Umsatzwachstum von etwa 50 %(bisher etwa 40 %) und eine operative EBITDA-Marge von rund 36 %(bisher etwa 34 %) prognostiziert. Für die Sparte Lab Products & Services werden bei einer operativen EBITDA-Marge von etwa 26 %(bisher etwa 24 %) rund 30 %(bisher 20 %) Umsatzwachstum erwartet.

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Luft bei den Mittelfristzielen? Erstmal kein Änderungsbedarf gesehen

Laut Sartorius gelten die im Januar 2021 aktualisierten Mittelfristziele weiter und man geht für das Jahr 2025 von einem Konzernumsatz von rund 5 Milliarden Euro bei einer operativen Gewinnmarge von rund 32 Prozent aus.

Bereits 2020 war sehr gut – mehr Umsatz, noch mehr Marge…

Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 30,2 Prozent auf rund 2.336 Millionen Euro (nominal: +27,8 Prozent). Seine zu Jahresbeginn abgegebene Prognose, die einen Umsatzanstieg von 10 Prozent bis 13 Prozent vorgesehen hatte und die unterjährig erhöht worden war, übertraf Sartorius insbesondere aufgrund zweier Effekte: Zusätzlich zum starken organischen Wachstum steuerte der Einbezug der jüngsten Akquisitionen einen nicht-organischen Wachstumsbeitrag von gut 7 Prozentpunkten bei. Ferner wirkten sich die Vorbereitungen mehrerer Biopharmakunden für die Produktion von Coronavirus-Impfstoffen und Covid-19-Therapeutika positiv aus. Der Einfluss dieser pandemiebedingten Effekte auf das Konzernwachstum lag bei gut plus 8 Prozentpunkten.

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Noch dynamischer als der Umsatz legte der Auftragseingang mit einem Plus von wechselkursbereinigt 49,0 Prozent auf 2.836 Millionen Euro zu (nominal: +46,2 Prozent). Und der Anteil pandemiebezogener Aufträge am Wachstum belief sich auf knapp 14 Prozentpunkte. Was die gesunde Basis des Wachstums zeigt: Keine einseitige Abhängigkeit von Corona-Aufträgen spricht für eine breite Basis des Erfolgs.

Auch der Ertrag gemessen am operativen EBITDA erhöhte sich sehr deutlich und in Relation zum Umsatz überproportional um 39,6 Prozent auf 692 Millionen Euro. Die entsprechende Marge stieg auf 29,6 %(Vorjahr: 27,1 %).

Mittelfristplanung wurde ja bereits erhöht – zu Anfang des Jahres.

Und diese wurde aufgrund der guten Ergebnisse in 2020 noch erhöht: Entsprechend plant Sartorius für die Fünfjahresperiode bis 2025 nun, seinen Konzernumsatz auf etwa 5 Milliarden Euro zu steigern (bisheriges Ziel rund 4 Milliarden Euro). Wobei der Umsatzanstieg in beiden Sparten überwiegend durch organisches Wachstum entstehen soll, sowie zusätzlich durch Akquisitionen erzielt werden. Die operative EBITDA-Marge soll auf rund 32 %steigen (bisher rund 28 %). Und für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet das Unternehmen nun mit einem Umsatz von etwa 3,8 Milliarden Euro (bisher etwa 2,8 Milliarden Euro) bei einer operativen EBITDA-Marge von rund 34 %(bisher rund 30 %), für die Laborsparte sind unverändert rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz und eine operative EBITDA-Marge von etwa 25 %geplant.

Aktuell (21.07.2021 / 14:11Uhr) notieren die Vorzugsaktien der Sartorius AG im XETRA-Handel unverändert bei 468,00 EUR.


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