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WKN: 938914 ISIN: NL0000235190
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Airbus-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Airbus Group SE (ISIN: NL0000235190, WKN: 938914, Ticker-Symbol: AIR, Nasdaq OTC-Symbol: EADSF) unter die Lupe.


Plötzlich gehe alles ganz schnell. Nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen in Brüssel stehe eine Einigung über die Subventionsregeln für Airbus und Boeing (ISIN: US0970231058, WKN: 850471) unmittelbar bevor. Das melde die "Financial Times" unter Berufung auf Diplomaten.

Die Regierungen der drei Heimatländer von Airbus - Deutschland, Frankreich und Spanien - sollten zu einem Abkommen konsultiert werden, berichte die Zeitung weiter. Dies solle an diesem Dienstag bestätigt werden, wenn es keine Last-Minute-Hindernisse gäbe.

Seit 17 Jahren würden sich die USA und die EU gegenseitig illegale Beihilfen für die Luftfahrtkonzerne Airbus und Boeing vorwerfen. Ein Durchbruch in der Angelegenheit würde die großen Unsicherheiten im Airline-Sektor beseitigen und die Gefahr verringern, dass Konsumgüter der EU und der USA aufgrund des Streits erneut mit Strafzöllen belastet werden könnten, schreibe das Blatt.

Diese Zölle seien ausgesetzt worden, nachdem die EU und die USA im März vereinbart hätten, sie für vier Monate aufzuheben und Verhandlungen über eine Lösung aufzunehmen.

Nach Informationen der "FAZ" seien die Gespräche, in die die "Airbus-Staaten" eingebunden gewesen seien, aber vorerst gescheitert. Beide Seiten hätten sich trotz zwischenzeitlich positiver Signale letztlich doch nicht auf die angestrebte Deckelung der staatlichen Hilfen einigen können, schreibe die "FAZ". Immerhin sollten die Zölle über das Ende der Frist am 11. Juli hinaus ausgesetzt bleiben, und das nicht nur für einige weitere Monate, sondern langfristig.

Der Airbus-Boeing-Streit sei einer der längsten Auseinandersetzungen in der Geschichte der Welthandelsorganisation. Beide Seiten hätten bereits eingeräumt, dass sie sich die Meinungsverschiedenheit bei ihrem Versuch, eine engere Zusammenarbeit im Umgang mit Chinas Modell des Staatskapitalismus zu schmieden, immer weniger leisten könnten.

Die Airbus-Aktie steigt am Vormittag um rund 1,5 Prozent und steigt auf ein neues 52-Wochen-Hoch, so Martin Mrowka von "Der Aktionär". (Analyse vom 15.06.2021)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link

Börsenplätze Airbus-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Airbus-Aktie:
113,70 EUR +0,57% (15.06.2021, 11:35)

Xetra-Aktienkurs Airbus-Aktie:
113,76 EUR +1,25% (15.06.2021, 11:25)

ISIN Airbus-Aktie:
NL0000235190

WKN Airbus-Aktie:
938914

Ticker-Symbol Airbus-Aktie:
AIR

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Airbus-Aktie:
EADSF

Kurzprofil Airbus SE:

Airbus (ISIN: NL0000235190, WKN: 938914, Ticker-Symbol: AIR, Nasdaq OTC-Symbol: EADSF) (ehemals EADS bzw. Airbus Group) ist in den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung tätig. Der Konzern (Auslieferungen im Jahr 2019: 863 Stück) ist bei Verkehrsflugzeugen neben Boeing (380 Stück) Weltmarktführer. Zudem ist Airbus europäischer Marktführer in den Bereichen Tank-, Kampf- und Transportflugzeuge sowie Raumfahrt. Ferner lieferte das Unternehmen im Jahr 2019 332 Helikopter aus. (15.06.2021/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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