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WKN: KSAG88 ISIN: DE000KSAG888
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22.01.21 K+S-Turbo-Calls nach Kaufsignal mit hohen Re.
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26.09.19 Memory Protect Pro Express-Zertifikat auf K+.
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05.06.19 Mini Future Long auf K+S: Chance von 121 P.
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20.03.19 K+S: Chance von 96 Prozent - Optionsscheine.
06.02.19 Mini Future Long auf K+S: Chance von 106 P.
21.01.19 K+S-Calls mit 69%-Chance bei Kursanstieg au.
18.01.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf K+S: Börs.
17.01.19 Fünf Verdoppler fürs Depot - Optionsscheinean.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88 ) ein Bonus Cap 12 2020/06 (ISIN DE000DF2MNC9 / WKN DF2MNC ) mit dem Basiswert K+S vor.


K+S habe besser als erwartete Zahlen für das erste Quartal 2019 vorgelegt und den Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 vollständig bestätigt. Auf Basis der vom Unternehmen geschaffenen Operativen Einheiten habe insbesondere die "OE Americas" überzeugt, in welcher der größte Teil des ehemaligen Salz-Geschäfts gebündelt worden sei. Positive Preis-, Mengeneffekte und Währungseffekte sowohl im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft als auch in den Kundensegmenten Industrie und Verbraucher hätten den Umsatz um 13% gesteigert. In der "OE Europe+", insbesondere der ehemalige Geschäftsbereich Kali- & Magnesiumprodukte, habe der Umsatz zwar "nur" um 5% angezogen, dafür sei das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um erfreuliche 14% geklettert.

Angesichts des positiven Jahresauftakts und einer sehr vorsichtigen USD-Erwartung wirke der Mittelpunkt der EBITDA-Schätzung des Unternehmens inzwischen konservativ. Positiv anzumerken sei überdies ein hoher freier Cashflow. Entscheidend sei aber, dass die wichtigen Ergebnistreiber (u.a. Nachfrage & Preise auf dem Kalidünger-Markt) weiterhin intakt seien und vom Management ergriffene Maßnahmen (u.a. Haldenerweiterungen) das Unternehmen robuster gegen ungünstige Witterungseinflüsse machen würden.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert K+S zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht. (Ausgabe vom 27.05.2019) (30.05.2019/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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