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WKN: KSAG88 ISIN: DE000KSAG888
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22.01.21 K+S-Turbo-Calls nach Kaufsignal mit hohen Re.
19.12.19 Bonus Cap 8,5 2020/12 auf K+S: Maßnahmen.
12.12.19 Discount Put auf K+S: Produktionskürzungen n.
09.12.19 Discount 7,5 2021/06 auf K+S: Die Perspektiv.
26.09.19 Memory Protect Pro Express-Zertifikat auf K+.
12.09.19 Bonus Cap 12,5 2020/12 auf K+S: Anhebung.
05.07.19 K+S-Zertifikat mit 50% Schutz und 4,10% Zin.
13.06.19 Bonus Cap-Zertifikat auf K+S: Puffer bleibt P.
05.06.19 Mini Future Long auf K+S: Chance von 121 P.
30.05.19 Bonus Cap 12 2020/06 auf K+S: Zahlen bess.
04.04.19 BNP Paribas-Zertifikate auf K+S: Die Werra i.
21.03.19 Discount Call auf K+S: Bodenbildung nimmt ko.
20.03.19 K+S: Chance von 96 Prozent - Optionsscheine.
06.02.19 Mini Future Long auf K+S: Chance von 106 P.
21.01.19 K+S-Calls mit 69%-Chance bei Kursanstieg au.
18.01.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf K+S: Börs.
17.01.19 Fünf Verdoppler fürs Depot - Optionsscheinean.
04.01.19 K+S-Calls mit 69%-Chance bei Erreichen des .


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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000HR75G48 / WKN HR75G4 ) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die K+S-Aktie (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88 ).


Managementfehler, wachsende Umweltauflagen, Überkapazitäten auf dem Kalimarkt: K+S-Aktionäre hätten in den vergangenen Jahren so einiges mitgemacht. Die Börsenbilanz sehe entsprechend aus: Kurz vor der Weltfinanzkrise im Jahr 2008 hätten die Papiere mehr als 97 Euro gekostet. Heute seien es gerade mal noch zwölf. Kurzfristig betrachtet habe die Aktie den Anlegern jedoch satte Gewinne beschert. Seit Januar sei es um fast 57 Prozent nach oben gegangen. In der Ein-Jahres-Perspektive stehe sogar ein Plus von mehr als 100 Prozent zu Buche. Der Grund: Die Perspektiven für den Salz- und Düngemittelkonzern hätten sich in den vergangenen Monaten deutlich aufgehellt. Der milliardenschwere Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts sei abgeschlossen und die Preise für Kalidünger würden immer weiter steigen.

Gleichzeitig drücke das Management auf die Kostenbremse. Konzernchef Burkhard Lohr sei angesichts dessen erst im Mai optimistischer für 2021 geworden und kalkuliere seither mit einem Anstieg des operativen Gewinns auf 500 bis 600 Mio. Euro nach zuvor 440 bis 540 Mio. Und eine weitere Prognoseanhebung sei nicht ausgeschlossen: Denn auch die Eckdaten zum zweiten Quartal seien überraschend stark ausgefallen. Demnach habe K+S sein EBITDA von 52,7 auf 110 Mio. Euro mehr als verdoppeln können. Die Konsensschätzung sei damit um nahezu ein Fünftel übertroffen worden.

Dennoch könne es Sinn machen, statt in die Aktie in ein gut gepuffertes Bonus Cap von HVB one markets zu investieren. Denn die Erwartungen würden natürlich auch ein gewisses Enttäuschungspotenzial bergen - zumal Analysten im Schnitt für 2021 ohnehin bereits mit einem operativen Gewinn von gut 640 Mio. Euro rechnen würden. (Ausgabe 29/2021) (29.07.2021/zc/a/a)


 

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