KWS Saat


WKN: 707400 ISIN: DE0007074007
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Kolumnen
25.11.20 KWS Saat: Verhaltener Jahresauftakt
23.10.20 KWS Saat: Dividende soll steigen
30.06.20 KWS Saat: Neues Geld für F&E
26.05.14 Marktausblick: Behaupteter Start in eine ruhige.
22.10.12 KWS SAAT gedeiht prächtig
27.09.12 KWS SAAT: Unternehmen auf gutem Weg, e.
23.04.12 KWS SAAT: hohe Bewertung, hohe Qualität
20.04.12 Chartcheck KWS Saat: Neues Allzeithoch


 
Meldung

Der Saatguthersteller KWS Saat hat im Startquartal des Geschäftsjahres 2020/21 (per 30.6.) Rückgänge beim Umsatz und beim Jahresüberschuss verbucht. Diese lagen jedoch im Rahmen der im Oktober kommunizierten Prognose, so dass am Ausblick für 2020/21 festgehalten wird.

Nach Unternehmensangaben sank der Gesamtumsatz der KWS Gruppe im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres aufgrund negativer Währungskurseffekte, überwiegend aus Südamerika und Osteuropa, um 3,6 Prozent auf 184,1 Mio. Euro. Währungsbereinigt hätte der Umsatz demnach um 6,8 Prozent zugelegt. Das EBIT fiel spürbar auf -50,5 Mio. Euro (Q1 2019/20: -42,3 Mio. Euro) zurück. Dabei standen einem geringeren Bruttoergebnis gestiegene Funktionskosten für Forschung & Entwicklung und Verwaltung gegenüber.

Auch durch das deutlich auf -15,2 Mio. Euro (Q1 2019/20: -22,2 Mio. Euro) verbesserte Finanzergebnis sank das Periodenergebnis nur moderat auf -47,9 Mio. Euro (Q1 2019/20: -46,6 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis/Aktie von -1,45 Euro (Q1 2019/20: -1,41 Euro). Für das Gesamtjahr 2020/21 erwartet der Vorstand unverändert einen Umsatz auf Vorjahresniveau (1.282,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge soll sich unter der Prämisse einer stabilen Umsatzentwicklung in einer Bandbreite zwischen 11 und 13 Prozent bewegen.

Dieses Ziel gilt bereinigt um nicht-zahlungswirksame Effekte im Rahmen der Kaufpreisallokation für den Erwerb von Pop Vriend Seeds. Die Bestätigung des Ausblicks ist zu diesem frühen Zeitpunkt und aufgrund der Unsicherheiten wegen der Corona-Pandemie noch wenig aussagekräftig. Das erste Quartal zeigte jedoch bereits, dass die zurückhaltende Prognose für 2020/21 seine Berechtigung besitzt. Das Papier bleibt dennoch für konservative Langfristinvestoren eine klare Halteposition.




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