Merck


WKN: 659990 ISIN: DE0006599905
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15.01.20 Merck-Calls am Allzeithoch mit 85%-Chance - .
09.01.20 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Merck .


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Mini Future Long (ISIN DE000JM4F6U6 / WKN JM4F6U ) von J.P.
Morgan auf die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 / WKN 659990 ) vor.

Aktuell würden auch solide Papiere aus den Portfolios fliegen, weil der partielle Zusammenbruch von Lieferketten kaum mit den Modellen der Aktionäre berechnet werden könne. Der gestrige Tag habe somit ganz im Zeichen der Abverkäufe gestanden. Mit den Geschäftsfeldern Halbleiter und Pharma sollte sich Merck eigentlich besser als der Markt entwickeln.

Am gestrigen Handelstag seien Aktien wieder auf breiter Front abverkauft worden. Im DAX habe es keinen Titel gegeben, der im Plus geschlossen habe. Nachdem auch der Euro gegen den Dollar weiter an Boden verloren habe, würden dies Händler auf einen Rückzug der ausländischen Investoren aus den deutschen Werten zurückführen.

Ins Bild passe die Nachricht, dass Trump die Amerikaner auf harte Zeiten in der näheren Zukunft einschwöre. Merck werde zu 33% von US-Amerikanischen Investoren gehalten. Da helfe es auch nicht, dass das Geschäftsmodell von Merck mit den drei Sparten Healthcare, Life-Science und Performance Materials eher das Corona-Risiko überdauern werde als Unternehmen aus den Sektoren Luftfahrt oder der Automobilindustrie. Für vorausschauende Aktionäre würden die Sektoren Halbleiter und Gesundheit als attraktiv gelten.

Der Kurseinbruch bei Merck vom 20 Februar bis zum Tief am 19. März betrage 39% und entspreche rund dem Rückgang der Benchmark DAX. Die Performance zu vergleichbaren Pharmawerten falle schlechter aus und Merck bilde hier die untere Grenze der Kursentwicklungen. So habe im Vergleich das Papier von AstraZeneca seit dem Abverkauf am 20. Februar nur 5% verloren. Es sei in diesem Umfeld jeden Tag möglich, dass Marktakteure Merck aus dem Portfolio werfen würden, um das Geld zu repatriieren und am Heimmarkt erlittene Verluste auszugleichen.

Sollte dieser ökonomische Mechanismus enden, müsste sich Merck Stück für Stück von den exponierteren Titeln absetzen können. Aktuell würden sich Widerstände im Bereich der Marke von 93,26 Euro und 98,60 Euro finden. Werde der Markt erneut abverkauft, sollte die Unterstützung bei 75,97 Euro erneut halten, nachdem dieser Bereich auch in den Jahren 2018, 2016 und 2015 trotz Stress nicht unterschritten worden sei.

In der aktuellen Marktsituation würden auch vielversprechende Aktien aus dem Portfolio der Marktakteure fliegen. Noch werde zu wenig berücksichtigt, dass der Großteil der Betätigungsfelder der Merck KGaA eigentlich zu den Gewinnern der Krise gehöre.

Der Mini Future Long ermögliche es dem Investor, mit einem Hebel von 2,6 von einem steigenden Kurs der Merck-Aktie zu profitieren. Der Abstand zur Stop-Loss-Barriere betrage 28,72 Euro (32 Prozent). Der Einstieg in diese Strategie biete sich unter der Beachtung eines Stoppkurses bei 75,90 Euro an. Beim Mini Future Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 1,82 Euro. Das mittelfristige Ziel könnte bei 105,00 Euro liegen (4,73 Euro beim Mini Future). Das Chance-Risiko-Verhältnis dieser Idee betrage 1,2 zu 1. (02.04.2020/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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