Merck


WKN: 659990 ISIN: DE0006599905
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05.03.20 Merck nach den Zahlen: Aussichtsreiche (Turbo.
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09.01.20 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Merck .


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK, stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 / WKN 659990 ) ein Discount-Zertifikat 96 2021/02 (ISIN DE000DDC0NK0 / WKN DDC0NK ) mit dem Basiswert Merck vor.


Die Geschäftstätigkeit des deutschen Pharma- und Spezialchemiekonzerns basiere auf drei Säulen. Der größte Wachstumstreiber sei zuletzt das Life-Science-Segment gewesen. Es habe damit zugleich zur größten Einnahmequelle avanciert (Umsatzanteil: rund 43%). Merck sei hier vor allem als Zulieferer für die Biotech- und Pharmaindustrie tätig. Das Angebotsspektrum umfasse Lösungen für die Entdeckung und Entwicklung neuer Medikamente sowie zur Produktion von Arzneimitteln, aber auch Systeme zur medizinischen Diagnostik. Jüngst habe Merck gemeldet, zusammen mit dem Jenner Institute eine Herstellplattform entwickelt zu haben, mit der es möglich sei, den Covid-19-Impfstoffkandidaten ChAdOx1 nCoV-19 von Jenner im industriellen Maßstab herstellen zu können.

Im zweitgrößten Geschäftsfeld Healthcare (Umsatzanteil: Etwa 41%) habe sich der Traditionskonzern der Entwicklung von Medikamenten sowie intelligenten Geräten (z.B. Injektionshilfen) verschrieben. Dazu würden Präparate zur Behandlung von Diabetes, Herz-Kreislauf- und Schilddrüsenerkrankungen, Krebs und Multipler Sklerose (MS) gehören. Das Unternehmen sei zudem weltweiter Marktführer bei Fertilitätstechnologien, mit denen beispielsweise die Erfolgsraten bei der künstlichen Befruchtung erhöht werden könnten.

Die beiden Hauptgeschäftsfelder würden den Megatrend Gesundheit adressieren. Wir sehen hier langfristig gute Wachstumsperspektiven, so Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK. Merck verfüge über ein starkes Kernportfolio. Hinzu kämen eine gut gefüllte Produktpipeline bzw. umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Zuletzt seien beispielsweise die neuen und sehr profitablen Medikamente Bavencio (Krebs) und Mavenclad (MS) gut angelaufen.

Jüngst habe es zudem Fortschritte bei dem neuen Krebsmittel Tepotinib gegeben. Es habe in Japan die erste behördliche Zulassung weltweit erhalten. Für das Medikament zur Behandlung von Lungenkrebspatienten solle noch in diesem Jahr im wichtigen US-Markt die Zulassung beantragt werden. Trotz der Fortschritte und der guten Perspektiven im Gesundheitsbereich unterliege auch Merck dem grundsätzlichen Risiko, dass die Patente für die eigenen Präparate auslaufen würden und die kostspieligen Forschungs- und Entwicklungsbemühungen scheitern würden.

Langfristiges Wachstumspotenzial sehen wir auch für das dritte Geschäftsfeld Performance Materials (Umsatzanteil: 16%), unserer Einschätzung nach dürften die Geschäfte in diesem Jahr aber von den negativen Auswirkungen der Corona-Krise belastet werden, so Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK. Der Bereich umfasse die Aktivitäten auf dem Gebiet der Spezialchemikalien. Zum umfangreichen Sortiment würden u.a. Flüssigkristalle und OLED-Materialien für Displays, Materialien für integrierte Schaltkreise, Effektpigmente für Beschichtungen und Kosmetik oder funktionelle Materialien für Energielösungen gehören.

Merck habe sich in diesem Bereich zuletzt durch Übernahmen verstärkt. Gekauft worden sei unter anderem die Firma Versum Materials (Elektronikchemikalien). Mit diesem Schritt will das Unternehmen seine Position in der Halbleiterindustrie stärken, was angesichts der auf diesem Gebiet zu erwartenden Wachstumschancen (Vernetzung, künstliche Intelligenz, Big Data, usw.) für uns ein plausibler Schritt ist, um sich weniger abhängig vom Geschäft mit Flüssigkristallen bzw. mit Pigmenten für Autolacke zu machen, das zuletzt durch wachsenden Konkurrenzdruck bzw. ein ungünstiges Branchenumfeld beeinträchtigt wurde, so Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK. Abgesehen von den unsicheren Ergebnisprognosen für dieses Jahr würden negative Wechselkurseffekte grundsätzlich einen potenziellen Belastungsfaktor für den Konzern darstellen. Ein weiteres Risiko sei die hohe Nettoverschuldung, die sich 2019 durch Zukäufe fast verdoppelt habe.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie seien Discount-Zertifikate. Anlegern stehe eine Auswahl an entsprechenden Produkten der DZ BANK auf den Basiswert Merck KGaA zur Verfügung. Ein Beispiel sei ein Discount-Zertifikat, das am 26.02.2021 fällig werde (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 11% zum Kurs der Aktie der Merck KGaA notiere. Der Anleger erhalte keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und habe keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung werde durch den Cap bei 96,00 Euro begrenzt. Für die Rückzahlung des Zertifikats gebe es zwei Möglichkeiten:

1. Liege der Schlusskurs der Merck KGaA an der Börse XETRA Frankfurt am 19.02.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalte der Anleger den Höchstbetrag von 96,00 Euro.

2. Liege der Referenzpreis unter dem Cap, erhalte der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspreche. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liege.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust trete ein, wenn der Referenzpreis null sei. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richte sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 26.02.2021 hätten und davon ausgehen würden, dass der Basiswert Merck KGaA am 19.02.2021 auf oder über 96,00 Euro liegen werde. (Stand vom 15.04.2020) (16.04.2020/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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