Norwegian Air Shuttle


WKN: A0BLAH ISIN: NO0010196140
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Norwegian Air Shuttle-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Billigfliegers Norwegian Air Shuttle ASA (ISIN: NO0010196140, WKN: A0BLAH, Ticker-Symbol: NWC) unter die Lupe.


Die finanziell schwer angeschlagene Fluggesellschaft Norwegian wolle künftig keine Langstreckenflüge mehr anbieten und stattdessen auf Kurzstrecken in Europa und vor allem Skandinavien setzen. Ziel des vereinfachten Geschäftsmodells sei es, günstige Preise auf vielen Inlandsrouten in Norwegen sowie im skandinavischen Raum und in Richtung wichtiger Reiseziele in Europa anzubieten, habe die norwegische Fluglinie am Donnerstag mitgeteilt.

"Unser Kurzstreckennetzwerk ist immer das Rückgrat von Norwegian gewesen und wird die Grundlage eines künftigen widerstandsfähigen Geschäftsmodells sein", habe Konzernchef Jacob Schram erklärt. Dem Plan zufolge wolle Norwegian diese Strecken 2021 mit rund 50 Fliegern bedienen und diese Zahl 2022 auf rund 70 steigern.

Darüber hinaus ziele die Billig-Airline darauf ab, ihren massiven Schuldenstand auf 20 Milliarden norwegische Kronen (rund 1,95 Milliarden Euro) zu verringern und frisches Kapital zwischen vier und fünf Milliarden Kronen einzusammeln. Mit der norwegischen Regierung stehe man jetzt wieder im Dialog zu einer möglichen staatlichen Beteiligung, habe es geheißen - die Regierung in Oslo habe im November erklärt, Norwegian über die bereits bewilligten drei Milliarden Kronen (rund 280 Millionen Euro) an garantierten Krediten hinaus keine weiteren direkten Finanzhilfen zu gewähren.

Die gesamte Flotte von Norwegians Boeing-Langstreckenfliegern vom Typ 787 Dreamliner stehe im Zuge der Corona-Krise seit März 2020 am Boden. Wie sich die Langstrecken-Nachfrage künftig entwickle, sei höchst unsicher, so Norwegian. Unter diesen Umständen sei ein Langstreckenbetrieb für Norwegian nicht umsetzbar, weshalb dieser Betrieb nicht fortgesetzt werde. Bislang habe dieses Netz Ziele in den USA, Asien und Südamerika umfasst.

Eine Abkehr von den Langstrecken sei letztlich Teil des Plans, Norwegian vor der Insolvenz zu retten. Die Fluglinie kämpfe seit Monaten mit großen wirtschaftlichen Problemen: Im Zuge eines jahrelangen Expansionskurses seit der Gründung 1993 habe die Airline Schulden in Milliardenhöhe angehäuft und müsse zudem mit den immensen Folgen der Corona-Krise für die Luftfahrtbranche fertig werden. Derzeit seien nur noch sechs Norwegian-Flieger auf norwegischen Inlandsrouten in Betrieb. In Irland und im Heimatland Norwegen habe die Airline zuletzt Gläubigerschutz erhalten.

Norwegian Air Shuttle sei ähnlich wie Ryanair oder easyJet eine profitable Airline gewesen, die sich auf Billigflüge innerhalb Europas spezialisiert habe. Der Plan, mit diesem Konzept auch auf der Langstrecke erfolgreich zu sein, sei gehörig schief gegangen. Jetzt versuche man sich offenbar auf die Wurzen zurückzubesinnen. Allerdings seien die Startvoraussetzungen angesichts der Corona-Krise und einer enorm hohen Verschuldung nun natürlich weitaus schlechter. Für das laufende und das kommende Jahr würden erneut tiefrote Zahlen erwartet.

Ein Kauf drängt sich nicht auf, so Thorsten Küfner von "Der Aktionär". (Analyse vom 14.01.2021)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Norwegian Air Shuttle-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Norwegian Air Shuttle-Aktie:
7,14 EUR -3,51% (14.01.2021, 12:35)

Oslo-Aktienkurs Norwegian Air Shuttle-Aktie:
73,50 NOK -3,50% (14.01.2021, 12:25)

ISIN Norwegian Air Shuttle-Aktie:
NO0010196140

WKN Norwegian Air Shuttle-Aktie:
A0BLAH

Ticker-Symbol Norwegian Air Shuttle-Aktie:
NWC

Kurzprofil Norwegian Air Shuttle:

Norwegian Air Shuttle ASA (ISIN: NO0010196140, WKN: A0BLAH, Ticker-Symbol: NWC) ist eine norwegische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Fornebu, Bærum und Basis auf dem Flughafen Oslo-Gardermoen. (14.01.2021/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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