Fresenius


WKN: 578560 ISIN: DE0005785604
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19.05.21 Fresenius mit Momentum nach oben - Call-Opt.
04.12.20 Fresenius stark unterbewertet - Call-Optionssch.
03.11.20 SAP, Deutsche Börse AG und Fresenius mit 3.
17.09.20 Memory Express-Zertifikat auf Fresenius: Gebr.
16.09.20 Fresenius: Rendite in der Seitwärtsbewegung -.
26.05.20 Fresenius-Calls mit neuen Chancen bei Fortsetz.
19.05.20 Fresenius: Aussichtsreiche Calls bei Fortsetzun.
14.05.20 Express-Zertifikat Memory auf Fresenius: Gebr.
17.04.20 Call-Optionsschein auf Fresenius: 59 Prozent C.
24.03.20 Fresenius-Korrektur mit Long-Hebel optimieren .
03.03.20 Fresenius: Calls nach kurzfristigem Kaufsignal .
16.12.19 Bonus Cap 40 2020/12 auf Fresenius: Erfreul.
27.11.19 Multi-Memory-Express auf Sanofi und Freseniu.
30.10.19 Fresenius-Calls mit 127%-Chance bei Kursansti.
29.10.19 Faktor-Zertifikat Long auf Fresenius: Q-Zahlen .
28.08.19 Bis zu 5% Zinsen mit Bayer, Fresenius und M.
08.08.19 Bonus Cap-Zertifikat auf Fresenius: Ausblick le.
06.06.19 Express-Zertifikat Memory auf Fresenius: Gebr.
18.04.19 Bonus Cap 40 2020/03 auf Fresenius: Talsohl.
11.04.19 Von hohen Discounts bei Fresenius SE profitie.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000VP8V345 / WKN VP8V34 ) von Vontobel auf die Aktie von Fresenius (ISIN DE0005785604 / WKN 578560 ) vor.


Am 6. Mai habe Fresenius die Zahlen zum 1. Quartal 2021 veröffentlicht. Dieses sei für Fresenius weltweit von einer regional unterschiedlichen Entwicklung der Covid-19-Pandemie gekennzeichnet gewesen. Fresenius verzeichne im 1. Quartal einen leichten Umsatzrückgang - schneide aber besser ab als erwartet. Der Quartalsumsatz habe 9 Milliarden Euro erreicht, was einem Rückgang von 2% im Jahresvergleich entspreche. Unter dem Strich habe das Konzernergebnis um 6% auf 435 Millionen Euro nachgegeben.

An der Börse sei die Nachricht zumindest bei Fresenius-Aktionären gut angekommen. Fresenius-Aktien hätten nach der Eröffnung am 6. Mai um 1,9% zugelegt und damit etwas weniger als der DAX insgesamt. Die Aktie der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) habe leicht verloren. Der Gesundheitskonzern rechne mit belastenden Effekten durch die Pandemie auch im weiteren Jahresverlauf. Spürbare Verbesserungen der Rahmenbedingungen in den wesentlichen Märkten erwarte das Unternehmen erst in der zweiten Jahreshälfte.

Nahezu stabile Gewinne bei stark gesunkenen Kursen würden für eine niedrige Bewertung sorgen. Das erwartete KGV 2023 notiere aktuell bei 11. Das sei wenig für ein Unternehmen mit verlässlichen Einnahmen in einer Wachstumsbranche, die von der alternden Gesellschaft mit immer höherem Bedarf an gesundheitlicher Pflege profitiere. Die meisten Analysten würden die Einschätzung teilen, dass die Fresenius-Aktie, gemessen an den Erträgen und Aussichten, zu tief gefallen und niedrig bewertet sei. Diese Überlegungen scheinen sich aktuell auch die Marktteilnehmer zu machen, nachdem sich der Aktienkurs in Richtung Widerstand bei 46,13 Euro entwickelt und diesen demnächst testen wird, so die Experten von "boerse-daily.de". Damit sei der Kurs auch aus dem Abwärtstrend ausgebrochen, liege aber immer noch unter dem Niveau, zu dem er vor dem coronabedingten Sell-Off Mitte März 2020 notiert habe. Mittelfristig gebe es also noch einiges an Terrain zurückzugewinnen, wenn das aktuelle Momentum anhalte.

Fresenius sei wieder auf Wachstumskurs, was sich grundsätzlich auch in der Börsennotierung widerspiegele. Des Weiteren sei auch der seit Mitte 2017 andauernde Abwärtstrend verlassen worden und der Kurs zeige einiges Momentum, um auch den Widerstand bei 46,13 Euro zu überwinden. Gelinge dies auch nicht beim ersten Versuch, sollte doch das Niveau von vor dem Corona-Sell-Off Mitte März 2020 bei 50,68 Euro angesteuert werden.

Risikobereite Anleger, die von einer bis auf 51,00 Euro steigenden Aktie von Fresenius ausgehen würden, könnten mit einem Call-Optionsschein (WKN VP8V34) überproportional davon profitieren. Bei angenommener konstant hoher impliziter Volatilität von 29% und dem Ziel bei 51,00 Euro (1,40 Euro beim Optionsschein) bis zum 19.07.2021 sei eine Rendite von rund 79% zu erzielen. Falle der Kurs des Underlyings in dieser Periode auf 39,90 Euro, resultiere daraus ein Verlust von rund 58% beim Optionsschein. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrage somit 1,38 zu 1, wenn bei 39,90 Euro (0,33 Euro beim Schein) eine Stopp-Loss Order eingezogen werde. (19.05.2021/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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