Süss MicroTec


WKN: A1K023 ISIN: DE000A1K0235
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Meldung

Die SÜSS MicroTec SE (ISIN: DE000A1K0235), führender Hersteller von Anlagen und Prozesslösungen für die Halbleiterindustrie und verwandte Märkte, hat heute den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Auftragseingang von 281,1 Mio. € (Vorjahr: 219,3 Mio. €) und erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von 252,1 Mio. € (Vorjahr: 213,8 Mio. €). Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2020 betrug 120,1 Mio. € (Vorjahr: 93,2 Mio. €). Bereits im ersten und zweiten Quartal 2020 wurden hohe Auftragseingänge in Höhe von 69,0 Mio. € bzw. 93,6 Mio. € verbucht, gefolgt von einem starken vierten Quartal mit 74,4 Mio. €. Damit konnte SÜSS MicroTec erneut wachsen und seine Marktposition stärken.

Die Rohertragsmarge verbesserte sich im abgelaufenen Gesamtjahr deutlich und lag für die SÜSS MicroTec-Gruppe bei 33,2% (Vorjahr: 23,2%, Vorjahr bereinigt 29,9%). Im Geschäftsjahr 2020 liegt die bereinigte Rohertragsmarge ebenfalls bei 33,2%.

SÜSS MicroTec erzielte im Geschäftsjahr 2020 ein EBIT in Höhe von 20,4 Mio. € (Vorjahr -13,8 Mio. €). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 8,1% im Jahr 2020 (Vorjahr: -6,5 %). Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2019 war wesentlich beeinflusst durch Sonderabwertungen auf das Vorratsvermögen und das produktionsbezogene Anlagevermögen in Höhe von 14,2 Mio. € aufgrund der Bewertung der Erfolgsaussichten der Produktlinie Scanner und Laser am Standort in Corona, USA. Bereinigt um weitere Sondereffekte am US-Standort in Höhe von minus 2,6 Mio. € ergibt sich für 2020 eine EBIT-Marge von 9,1% nach 0,2% im Vorjahr.

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Süss MicroTech voller Optimismus

Das Ergebnis nach Steuern (EAT) belief sich auf 12,4 Mio. € nach -16,3 Mio. € im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) beträgt 0,65 € (Vorjahr: -0,85 €). Der Free Cashflow erhöhte sich zum Ende des Geschäftsjahres 2020 auf 44,0 Mio. € nach-36,9 Mio. € im Vorjahr. Diese deutliche Verbesserung im Free Cashflow ist auf den gestiegenen Gewinn nach Steuern, höhere Kundenanzahlungen und ein verbessertes Forderungsmanagement zurückzuführen. Die erhaltenen Kundenanzahlungen stiegen um 14,1 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr. Ferner resultierte aus der Reduktion des Vorratsvermögens ein positiver Cash-Effekt von rund 9,6 Mio. €. Die Nettoliquidität verbesserte sich somit zum 31.12.2020 auf 20,3 Mio. € (Vorjahr: -18,0 Mio. €).

Ausblick

Nach dem starken Auftragseingang im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2020 und im ersten Quartal 2021 blicken wir – unter dem Vorbehalt, dass die Covid-19-Pandemie weiterhin gewisse Unsicherheiten mit sich bringt – sehr optimistisch in das Geschäftsjahr 2021. Die generellen Erwartungen der Halbleiterindustrie und die speziellen Investitionsvorhaben unserer Hauptkunden lassen weiteres Wachstum erwarten. Das Marktumfeld in der Halbleiterindustrie ist weiterhin geprägt von einer zunehmenden Digitalisierung, verstärkt mobiles Arbeiten, der Umstellung auf den neuen Mobilfunkstandard 5G, Investitionen in künstliche Intelligenz und in Edge Technologien.

Daher rechnen wir für 2021 mit einer hohen Nachfrage nach unseren Produkten und ganzheitlichen Lösungen durch unsere Kunden in den für uns relevanten Märkten.

Wir starten mit einem sehr soliden Auftragsbestand von rund 120 Mio. € in das neue Geschäftsjahr und auch das erste Quartal 2021 war von starker Nachfrage geprägt. So stieg der Auftragseingang im ersten Quartal auf 80,7 Mio. € gegenüber 69,0 Mio. € im ersten Quartal des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2021 erwarten wir einen gegenüber dem Geschäftsjahr 2020 steigenden Auftragseingang und einen erhöhten Umsatz in einer Bandbreite von 270 Mio. € bis 290 Mio. €. Entsprechend positiv sollte sich das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) entwickeln. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die EBIT-Marge in einer Bandbreite von 9,0 Prozent bis 11,0 Prozent liegen wird.

Für das Geschäftsjahr 2021 wird unter Berücksichtigung notwendiger Investitionen im Zusammenhang mit unseren strategischen Wachstumszielen sowie zur Verbesserung unserer Produktionskapazitäten ein Free Cashflow in der Bandbreite von 12 Mio. € bis 18 Mio. € erwartet. Der Free Cashflow und damit auch die Netto-Liquidität hängen jedoch sehr stark vom Zahlungsverhalten und den erhaltenen Anzahlungen unserer Kunden ab. Sollten sich größere Kundenzahlungen ins Folgejahr verschieben, könnte sich dies negativ auf den Free Cashflow und die Netto-Liquidität für 2021 auswirken.

Aktuell (09.04.2021 / 09:05 Uhr) notieren die Aktien der SÜSS MicroTec SE im Xetra-Handel mit einem Minus von -0,10 EUR (-0,37 %) bei 26,60 EUR. Auch diese Aktie können Sie ab 0,- EUR auf Smartbroker handeln.


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