Alphabet A


WKN: A14Y6F ISIN: US02079K3059
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10.03.22 Open End Turbo Long auf Alphabet: 39 Proze.
05.11.20 MINI-Optionsschein auf GAFAM: Big Tech präs.
10.07.20 Alphabet weitgehend ungeschoren - Call-Option.
07.05.20 Mini Future-Optionsschein auf GAFAM: Tech-S.
06.02.20 Alphabet gesucht - Mini Future Long mit 45-P.
31.10.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf US-Tec.
28.10.19 Open End Turbo Long auf Alphabet: 51 Proze.
29.07.19 Open End Turbo Long-Zertifikat auf Alphabet: .
30.04.19 Faktor-Zertifikat Short auf Alphabet: Erwartung.
28.03.19 Mini Future Long auf Alphabet: Andere Wette.
05.03.19 Faktor Long-Zertifikat auf Alphabet: Auf dem .
07.02.19 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Alphab.
27.11.18 Inline-Optionsschein auf Alphabet: Chance von .
21.11.18 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf Alphabet: .
08.10.18 Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Alphabet: .
14.09.18 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Alphab.
05.09.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Alphabet: V.
27.07.18 Klassische Optionsscheine auf Alphabet: Googl.
24.07.18 Unlimited Turbo Call-Optionsschein auf Alphabe.
24.04.18 Turbo Call-Optionsschein auf Alphabet: Nur vor.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Mini Future (Long) Optionsschein (ISIN DE000MC6CTN7 / WKN MC6CTN ) von Morgan Stanley auf den GAFAM-Index (ISIN DE000SLA2UA7 / WKN SLA2UA ) als Pick of the Week vor.


Höhepunkt der laufenden US-Berichtssaison seien die Quartalszahlen der GAFAM-Unternehmen Alphabet (Google), Apple, Facebook, Amazon und Microsoft gewesen. Die großen US-Tech-Werte seien ihrer Favoritenrolle auch dieses Jahr wieder gerecht geworden. Die Bedeutung der Tech-Schwergewichte zeige sich auch darin, dass sie mehr als ein Fünftel der Marktkapitalisierung des S&P 500 auf sich vereinen würden. Dieser Wert sei selbst in der Technologieblase im Jahr 2000 nicht erreicht worden. Eins vorweg: Die fünf Riesen seien besser durch die Krise gekommen als erwartet.

Den Anfang habe Alphabet (ISIN US02079K3059 / WKN A14Y6F ) gemacht. Die Google-Mutter habe sich vor allem im Januar und Februar stark entwickelt. Seit März habe es bei den Anzeigenerlösen jedoch eine erhebliche Abschwächung gegeben. Insgesamt habe der Umsatz um 13 Prozent auf 41,2 Mrd. Dollar zugelegt, der Gewinn um 2,6 Prozent auf 6,84 Mrd. Dollar. Ein Wachstumstreiber sei die Videoplattform YouTube mit einem Erlösanstieg von 3 Mrd. auf 4 Mrd. Dollar gewesen.

Keinerlei Zeichen von Schwäche habe Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX ) gezeigt. Im Gegenteil: Das soziale Netzwerk habe in der Corona-Krise sogar schneller neue Nutzer gewonnen als gewohnt. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer sei um 100 Mio. auf 2,6 Mrd. geklettert. Üblicherweise seien um die 50 Mio. Nutzer pro Quartal. Auch der Umsatz habe mit einem Plus von 18 Prozent auf 17,7 Mrd. Dollar deutlich zugelegt, wenngleich es im März einen Rückgang der Werbeerlöse gegeben habe. Zugleich habe Facebook in den ersten April-Wochen Anzeichen für eine Stabilisierung mit Anzeigenumsätzen auf Vorjahresniveau gesehen.

Nicht ganz die hohen Erwartungen erfüllen können habe Amazon.com (ISIN US0231351067 / WKN 906866 ). Zwar würden der boomende Handel im Internet und florierende Cloud-Dienste dem Konzern in der Corona-Krise starke Zuwächse bescheren. Im ersten Quartal sei der Umsatz dadurch um 26 Prozent auf 75,5 Mrd. Dollar gestiegen. Doch habe Amazon wegen der Pandemie auch hohe Ausgaben - etwa wegen einer Einstellungsoffensive angesichts des großen Kundenansturms auf seine Lieferdienste. Daher sei der Gewinn um rund 30 Prozent auf 2,5 Mrd. Dollar gesunken. Die größten Belastungen stünden noch bevor. Für das laufende Vierteljahr habe Amazon vor Sonderkosten von rund 4,0 Mrd. Dollar im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gewarnt. Nichtsdestotrotz sei der Konzern einer der größten Profiteure der aktuellen Situation überhaupt.

Auch Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747 ) bleibe dank seiner florierenden Cloud-Dienste in der Corona-Krise ebenfalls auf Erfolgskurs. Im abgelaufenen Quartal habe der Gewinn um 22 Prozent auf 10,8 Mrd. Dollar zugelegt. Gleichzeitig sei der Umsatz um 15 Prozent auf 35 Mrd. Dollar geklettert. Damit seien die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen worden.

Auch Apple (ISIN US0378331005 / WKN 865985 ) trotze der Pandemie. Der Konzern habe mit seinen Zahlen zum abgelaufenen Quartal die Erwartungen übertroffen. Der Umsatz habe um ein Prozent auf 58,3 Mrd. Dollar zugelegt. Während das iPhone-Geschäft geschrumpft sei, hätten sich das Dienste-Geschäft etwa mit Apps und Streaming-Abos sowie so genannte Wearables wie die Computer-Uhr Apple Watch und die AirPods-Ohrhörer stark entwickelt. Unterm Strich sei Apple mit einem Gewinn von 11,25 Mrd. Dollar nahe an den Vorjahreswert herangekommen. Zwar habe Apple keine Prognose für das laufende Vierteljahr gegeben. In der zweiten April-Hälfte habe der Konzern aber wieder eine steigende Nachfrage quer durch die Produktpalette verzeichnet.

Insgesamt würden die GAFAM-Unternehmen überzeugen. Gerade die jetzige Coronavirus-Krise verdeutliche damit, dass es sich beim Siegeszug der Technologiewerte nicht nur um ein zyklisches Phänomen handle. Daher sollte es sich weiterhin lohnen, auf Apple & Co. zu setzen. Mit dem GAFAM-Index, der die fünf Schwergewichte vereine, stehe dafür der passende Basiswert parat. Ein MINI von Morgan Stanley bilde das Auswahlbarometer mit einem Hebel von 2,7 ab. (Ausgabe 18/2020) (07.05.2020/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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