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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Rheinmetall-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Maximilian Völkl vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Autozulieferers und Rüstungskonzerns Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, Nasdaq OTC-Symbol: RNMBF) unter die Lupe.


Rheinmetall habe ein Jahr hinter sich, in dem sich das Unternehmen trotz seines anhaltend starken Verteidigungsgeschäfts mit Panzern, Radfahrzeugen, Lkw und Munition nicht von den Folgen der Corona-Krise habe freimachen können. Obwohl die Rüstungssparte einmal mehr beim Umsatz und operativen Ergebnis kräftig zugelegt und sich in der Pandemie als Stabilitätsanker erwiesen habe, habe sie die Probleme des Autogeschäfts nicht auffangen können.

Das Geschäft mit der Autobranche sei schon länger ein Sorgenkind. Bereits vor der Krise hätten die Düsseldorfer Schwierigkeiten mit der mauen Autokonjunktur gehabt, ehe Corona dann mit Wucht zugeschlagen habe. Die Erlöse seien 2020 trotz einer Erholung in der zweiten Jahreshälfte abgesackt, das operative Ergebnis sei eingebrochen. Zudem habe der Konzern in der Sparte eine hohe Abschreibung vornehmen müssen, wodurch das Konzernergebnis nach Steuern fast komplett weggebrochen sei. 2019 habe Rheinmetall noch ein Plus von 354 Millionen Euro erwirtschaftet.

Ungeachtet der Corona-Belastungen blicke Konzernchef Armin Papperger optimistisch nach vorne. Der Manager sehe Rheinmetall für die künftigen Herausforderungen gewappnet und wolle das brummende Geschäft mit Rüstungs- und Sicherheitstechnik ausbauen.

Helfen solle dabei eine neue Konzernstruktur. Die bisherige Aufteilung in die zwei Sparten Rüstung und Automotive entfalle, stattdessen gebe es nun fünf Divisionen unter direkter Führung des Konzernvorstands. Das solle helfen, den technologischen Austausch zwischen den Bereichen zu forcieren.

Die Neuausrichtung führe das Unternehmen auch weg vom Verbrennungsmotor. So wolle Papperger sich vom Kolbengeschäft in der Autozulieferung trennen. Denn: Die Nachfrage sinke perspektivisch, weil diese Teile in Elektroautos nicht mehr gebraucht würden. Dem Manager zufolge gebe es bereits etliche Interessenten für das Kolbengeschäft. Ein Käufer dürfte bis Ende des zweiten oder Anfang des dritten Quartals gefunden sein.

Während der Anteil des klassischen Autozuliefergeschäfts also sinken solle, gehe Papperger davon aus, dass Themen wie Elektromobilität in Zukunft von zentraler Bedeutung sein würden. Entsprechend solle ihr Anteil am Geschäft steigen.

Mittelfristig sehe der Konzernchef Rheinmetall auf Wachstumskurs. Der Umsatz im Kerngeschäft solle bis 2025 auf rund 8,5 Milliarden Euro steigen, die mittelfristige Ergebnisrendite werde bei mindestens 10 Prozent erwartet.

Dabei kalkuliere der Manager für 2021 bereits mit einer Erholung von Umsatz und operativer Marge nach dem Corona-Knick 2020 auf Erlöse von knapp 5,9 Milliarden Euro bei einer Marge von 7,3 Prozent.

Es sei ein schwieriges Jahr für Rheinmetall gewesen. Doch die Umstrukturierungen würden Sinn machen und die starke Rüstungssparte sollte auch künftig weiter stützen.

Angesichts der attraktiven Bewertung können Anleger weiter zugreifen, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.04.2021)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Rheinmetall-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
88,82 EUR -0,47% (09.04.2021, 11:11)

Xetra-Aktienkurs Rheinmetall-Aktie:
88,80 EUR -0,60% (09.04.2021, 10:57)

ISIN Rheinmetall-Aktie:
DE0007030009

WKN Rheinmetall-Aktie:
703000

Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RHM

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Rheinmetall-Aktie:
RNMBF

Kurzprofil Rheinmetall AG:

Die Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, Nasdaq OTC-Symbol: RNMBF) ist ein deutscher Technologiekonzern, der in den Bereichen Automotive und Defence tätig ist. Das weltweit agierende Traditionsunternehmen vereint unter seinem Dach die Aktivitäten verschiedener Tochter- und Beteiligungsgesellschaften und fungiert als zentrale und strategische Management-Holding. Im Vordergrund stehen insbesondere die Aktivitäten der dezentral operierenden Führungsgesellschaft KSPG AG und der Rheinmetall Defence-Sparte. Im Bereich Automotive hat sich die Führungsgesellschaft KSPG mit ihren Geschäftsbereichen Kolben, Luftversorgung, Pumpen, Aluminium-Technologie, Gleitlager und Motor Service auf Module und Systeme rund um den Motor spezialisiert.

Die Defence Sparte des Rheinmetall-Konzerns zählt mit ihren Geschäftsbereichen Fahrzeugsysteme, Waffe und Munition, Antriebe, Flugabwehr, Verteidigungselektronik sowie Simulation und Ausbildung zu den namhaften und großen Adressen der internationalen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie. Zu den Tochter- und Beteiligungsunternehmen gehören außerdem unter anderem: American Rheinmetall Munition, Inc., Eurometaal N.V., Nitrochemie AG, Oerlikon Contraves, Werkzeugbau Walldürn GmbH, Société Mosellane de Services, BF Germany GmbH und Intec France S.A.S. (09.04.2021/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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