DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Kolumnen
26.08.21 DAX gerät wieder unter Druck
26.08.21 Tagesausblick für 26.08.: DAX konsolidiert – if.
25.08.21 DAX tritt auf der Stelle – Warten auf die Pow.
25.08.21 Krisengewinner Casino-Aktien: Kursgewinne bis.
25.08.21 DAX lauert aktuell bei 15.880 Punkten
25.08.21 DAX – War das schon alles, liebe Bullen?
25.08.21 DAX - Seitwärtsphase geht weiter!
25.08.21 DAX bleibt weiter hinter der Wall Street zurü.
25.08.21 DAX – wieder so eine „ja aber“-Situation
25.08.21 DAX 30 (täglich): "Bullish-Harami" & Zug nach.
25.08.21 Tagesausblick für 25.08.: DAX freundlich – W.
24.08.21 DAX - Ruhiger Handel
24.08.21 DAX – Gelingt der Ausbruch?
24.08.21 DAX pendelt weiter um 15.900 Punkte
24.08.21 DAX nur zaghaft aufwärts – Wall Street ist n.
24.08.21 DAX 30 (täglich): "Doppelter Doppelboden" & K.
24.08.21 Tagesausblick für 24.08.: DAX auf Erholungsk.
23.08.21 DAX kommt wieder zurück
23.08.21 DAX – Abwärtstrend im Fokus
23.08.21 „Der DAX wird sportlicher“


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Meldung
Vor der Rede von Fed-Chef Powell am Freitag hat sich eine gewisse Ruhe am deutschen Aktienmarkt breit gemacht. Die Anleger haben sich mit der Tatsache abgefunden, dass die amerikanische Notenbank den Finger zwar am geldpolitischen Abzug hat, noch aber nicht bereit zu sein scheint, ihn für einen tatsächlichen Start der Reduzierung der Anleihekäufe zu betätigen. Und auch wenn, die Angst vor größeren Turbulenzen an den Finanzmärkten hält sich auch für diesen Fall in Grenzen. Denn ein Start des Taperings bedeutet vielleicht den Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik, aber noch lange nicht ihr Ende.
 
Auch weil die schwachen Konjunkturdaten aus dieser Woche die Steilvorlage für die US-Notenbank Fed liefern, die Zügel, die sie gerade in die Hand genommen hatte, wieder lockerer zu lassen. Die langfristigen Inflationserwartungen in den USA liegen bei nur 2,1 Prozent und damit nur leicht über der Zielzone der Fed. Sie gehen seit zwei Wochen kontinuierlich zurück. Von dem Bedarf einer hastigen Zinswende kann bei solch gefahrlosen Inflationserwartungen nicht die Rede sein. Die Fed kann ihre Geldpolitik weiter ohne Eile anpassen und das würdigt die Wall Street mit immer neuen Rekordhochs.
 
Deshalb beschleicht institutionelle Investoren zunehmend die Angst, hinter ihren Benchmarks zurückzubleiben und ihren Kunden erklären zu müssen, in der Rally nicht investiert gewesen zu sein. Die Indizes in New York spielen Katz und Maus mit den Fondsmanagern und Vermögensverwaltern, die sich mehrheitlich auf eine Korrektur eingestellt haben dürften. Ihr verzweifeltes Aufspringen auf den nicht anhaltenden Zug treibt die Börse nun immer weiter nach oben.
 
Auch wenn es auf dem Frankfurter Börsenparkett nicht jeden Tag neue Rekorde zu feiern gibt, der Aufwärtstrend im DAX ist weiter intakt. Daran gibt es technisch nichts zu rütteln. Nur ein dynamischer Rutsch unter die Vorwochentiefs könnte in die spätsommerliche Ruhe einen kalten Herbstschauer bringen.


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