DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Kolumnen
31.08.21 DAX - Kurs auf 16.000 Punkte?
31.08.21 DAX: Chance von 161 Prozent p.a.
31.08.21 DAX im Schlepptau der Wall Street – Schwach.
31.08.21 Tagesausblick für 31.08.: DAX lustlos seitwär.
30.08.21 Der Dax gewinnt an Größe und Vielfalt
30.08.21 DAX - 10er-EMA bleibt im Fokus
30.08.21 DAX40 – Der 20. September rückt spürbar näh.
30.08.21 DAX – Nimmt die Vorwochenhochs ins Visier
30.08.21 DAX gut behauptet!
30.08.21 DAX wahrt Chance auf neue Rekorde – US-No.
29.08.21 DAX-Chartanalyse: Das Juni-Hoch zurückgewon.
28.08.21 Wochenausblick: DAX auf Wochensicht wenig .
27.08.21 DAX erobert die 15.800 Punkte zurück – Powe.
27.08.21 DAX weiter unter 15.800 Punkten!!
27.08.21 DAX tendiert weiterhin seitwärts
27.08.21 DAX: Erneutes Gezerre um die Marke von 15.
27.08.21 Tagesausblick für 27.08.: DAX korrigiert leich.
26.08.21 DAX leicht abwärts – Die Geldpolitik muss sich.
26.08.21 DAX - 10er-EMA im Fokus
26.08.21 DAX – Abwärtsgap zum Handelsstart


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Meldung
Nach einigen Tagen Stabilität ging es heute und damit einen Tag vor der mit Spannung erwarteten Rede von Fed-Chef Powell auf der virtuellen Konferenz von Jackson Hole mit den Aktienkursen leicht abwärts. Damit ist der Deutsche Aktienindex auch wieder unter die Unterstützung von 15.800 Punkten gerutscht und wird empfänglich für eine stärkere Korrektur. 
 
Die wichtigsten Notenbanken der Welt, allen voran die Fed dürften sich in naher Zukunft zwischen zwei Extremen entscheiden müssen – ob sie die Inflation bekämpfen oder den wirtschaftlichen Aufschwung am Leben erhalten wollen. Die Störungen in den Lieferketten sind das beste Beispiel für das Dilemma, mit dem die Geldpolitik derzeit konfrontiert ist. Ob diese nun durch die Schließung eines chinesischen Containerhafens, die Verknappung von Halbleitern, extreme Wetterereignisse oder den Mangel an Arbeitskräften verursacht werden, in jedem Fall verlangsamen sie die globale wirtschaftliche Erholung. Gleichzeitig lassen sie die Preise steigen, wie der aktuelle Inflationsschub zeigt.

Was in normalen Zeiten eine Anomalie wäre - weniger Wachstum bei mehr Inflation - könnte in diesem Jahr zur Norm werden. Die US-Notenbank, die Europäische Zentralbank und die Bank of England stehen alle vor dem gleichen Problem, auch wenn Details und Zeitpunkt unterschiedlich sind. Die Anleger positionieren sich dementsprechend vor Powells Rede. Dieses Positionsgeschiebe dürfte die Märkte auch in den kommenden Stunden weiter dominieren.

Die Wall Street hat in dieser Woche erneut neue Höchststände erreicht. Das lässt den Schluss zu, dass es vor Powells Rede morgen noch zu weiteren Gewinnmitnahmen kommen kann. Wie es danach weitergeht, dürfte davon abhängen, ob Powell morgen die Richtung andeutet, ob die Fed eher die Inflation bekämpfen oder die Konjunkturerholung stützen will.


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