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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - adidas-AktienAnalysevon der Raiffeisen Bank International AG:

Christian Hinterwallner, Analyst der Raiffeisen Bank International AG, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie des Sportartikelherstellers adidas Group AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF).


adidas habe im ersten Quartal seinen Umsatz, trotz Lockdowns und Lieferkettenengpässen, währungsbereinigt um 27% auf EUR 5,27 Mrd. (Konsens: EUR 5,02 Mrd.) steigern können. Mit einem Plus von 31% sei der größte Umsatzanstieg im Bereich Footwear erzielt worden. Aber auch zweistellige Zuwächse in den Kategorien Training, Running, Outdoor sowie Lifestyle hätten die Gesamterlöse getrieben. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen des Unternehmens sei auf EUR 502 Mio. (Konsens: EUR 390 Mio.) gestiegen. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen habe bei EUR 2,60 (Konsens: 2,02 EUR) gelegen. Der operative Gewinn habe auf EUR 704 Mio. von EUR 48 Mio. im Vorjahr zugelegt.

Besonders das DTC (Direct-to-Consumer)-Geschäft, welches mehr als ein Drittel zum Gesamtumsatz beigetragen habe, habe sich mit einem Erlösplus von 31% stark gezeigt. Das E-Commerce-Geschäft, welches dem DTC-Bereich zugerechnet werde, sei abermals glänzend gelaufen. Ein außerordentlicher Anstieg von zum vollen Preis verkauften Produkten habe die Erlöse in diesem Bereich um 43% gegenüber dem Vorjahresquartal getrieben.

In den Zahlen nicht mehr enthalten sei die 2005 für rund EUR 3 Mrd. übernommene und jetzt zum Verkauf stehende Sorgenkind-Tochter Reebok, welche im berichteten Quartal ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnet habe. Der Abschluss des Verkaufes solle mit Ende des Jahres erfolgen, bis Ende Juni könnten Angebote eingereicht werden. Laut Medienberichten sollten bereits mehrere vorliegen, darunter eines im Umfang von knapp USD 1 Mrd.

Das Management habe nach den starken Zahlen und aufgrund der höher als erwarteten Produktnachfrage ebenso seinen Ausblick teilweise nach oben angepasst und rechne nun mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im hohen Zehnprozentbereich (zuvor: mittlerer bis hoher Zehnprozentbereich). Besonders vom laufenden zweiten Quartal verspreche sich das Unternehmen eine deutliche Beschleunigung des Umsatzwachstums und einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um etwa 50%. Aus fortgeführten Geschäften erwarte man nach wie vor einen Gewinn im Ausmaß von EUR 1,25 Mrd. bis 1,45 Mrd., bei einer operativen Marge zwischen 9%und 10%.

Die Konzernführung rechne trotz des zeitweisen Boykotts durch chinesische Konsumenten rund um die kolportierten Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Provinz Xinjiang, welcher Ende März seinen Höhepunkt erreicht habe, im laufenden Jahr weiterhin mit starkem Wachstum in China.

Die Fußball-Europameisterschaft könnte für zusätzliche Impulse sorgen, ebenso wie die olympischen Sommerspiele in Tokyo.

adidas habe mit über den Erwartungen liegenden Zahlen und einem teilweise angehobenen Ausblick einen starken Jahresauftakt verbuchen können. Besonders das höhermargige E-Commerce-Geschäft sei abermals gut gelaufen und habe von der COVID-19-Pandemie profitieren können. Der chinesische Markt scheine nach Boykotten wieder zurück zur Normalität zu schreiten und auch der Verkauf der Tochter Reebok solle noch dieses Jahr in trockenen Tüchern liegen. Die EM sowie die olympischen Spiele könnten zusätzliche Impulse für die Aktie liefern. adidas erscheine zwar historisch nach wie vor hoch bewertet, dies sei allerdings mit der erwarteten Geschäftserholung Post-COVID und den starken Wachstumsaussichten gut begründbar. Im Vergleich mit Mitbewerbern habe sich der Bewertungsabschlag - wie von dem Analysten erwartet - zuletzt verringert. Dieser Trend sollte sich ob der positiven Aussichten fortsetzen.

Christian Hinterwallner, Analyst der Raiffeisen Bank International AG, setzt daher auf eine Angleichung der Bewertungsrelationen verglichen zu den Branchenkollegen und kommt somit auf Basis der 2022er Schätzungen bei EV/EBITDA und KGV auf ein Kursziel von EUR 330,00 (zuvor EUR 315,00) und bestätigt folglich seine Kaufempfehlung. (Analyse vom 11.06.2021)

Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity.

Börsenplätze adidas-Aktie:

Xetra-Aktienkurs adidas-Aktie:
295,30 EUR +1,37% (11.06.2021, 16:24)

Tradegate-Aktienkurs adidas-Aktie:
295,70 EUR +0,80% (11.06.2021, 16:32)

ISIN adidas-Aktie:
DE000A1EWWW0

WKN adidas-Aktie:
A1EWWW

Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADS

NASDAQ OTC-Ticker-Symbol adidas-Aktie:
ADDDF

Kurzprofil adidas AG:

adidas (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie mit den Kernmarken adidas und Reebok. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt über 59.000 Mitarbeiter weltweit und hat im Jahr 2019 über 1,1 Mrd. Sport- und Sportlifestyle-Artikel mit unabhängigen Herstellern weltweit produziert und einen Umsatz von 23,640 Mrd. Euro generiert. (11.06.2021/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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