BMW St


WKN: 519000 ISIN: DE0005190003
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Kolumnen
05.06.20 BMW-Calls nach überwundenem Widerstand mi.
03.06.20 BMW hat noch Potential
02.06.20 BMW: Das ist nicht ungefährlich!
27.05.20 BMW: Grund zur Sorge?
25.05.20 T-Aktie, BMW und Merck mit 40% Sicherheits.
27.04.20 BMW-Calls nach Chartsignal mit hohen Rendite.
20.04.20 Tradings Update: BMW
07.04.20 BMW Aktie: Rein virtuell!
30.03.20 BMW bildet Boden
08.03.20 BMW - Das war noch nicht der Boden!
06.03.20 Verkaufssignal bei BMW: Put mit 50%-Chance
25.02.20 BMW – ist es wirklich so schlimm?
11.02.20 BMW-Aktie: Mit Pauken und Trompeten!
10.02.20 BMW: Jetzt kommen wieder bessere Tage – di.
06.02.20 BMW Aktie: Lieber noch laufen lassen?
13.01.20 BMW: weiter ein Kauf!
08.01.20 BMW-Calls mit 84%-Chance bei Erreichen des .
06.12.19 BMW drückt beim Stromer aufs Gas
29.11.19 BMW: Kursziel bleibt bei 65 Euro!
25.11.19 BMW Aktie: Kurze Verschnaufpause?


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Meldung

Über mehrere Jahre sollen zwei Zulieferer verbotenerweise Preise abgesprochen und BMW so geschadet haben. Der Münchener Autobauer zieht deshalb vor Gericht. Es geht um eine dreistellige Millionensumme. Mutige Anleger greifen bei BMW zum Discount-Call DF14CU mit 70er Cap.


Schlechtes Klima herrscht derzeit zwischen dem Autobauer BMW und zwei seiner Zulieferunternehmen. Nach Angaben des Münchener Dax-Konzern sollen die beiden Firmen Valeo und Denso Preise bei Komponenten für Klimaanlagen abgesprochen haben. BMW verklagte sie.


Einem Zeitungsbericht zufolge soll die Klage bereits am 26. November eingegangen sein. Es gehe um einen Schadenersatz in Höhe von 141 Millionen Euro. Die Preisabsprachen zwischen Valeo und dem japanischen Unternehmen Denso sollen demnach zwischen 2005 und 2009 erfolgt sein.


Hintergrund ist laut BMW eine Entscheidung der EU-Kommission vom März 2017. Damals hatte die Kommission eine Geldbuße von 155 Millionen Euro gegen mehrere Zulieferer verhängt. Neben BMW zählten auch Daimler und VW zu den Geschädigten. Beim Ausbau der Elektroflotte gibt BMW weiter Gas: Bis 2023 und damit zwei Jahre früher als ursprünglich geplant, sollen 25 E-Modelle auf dem Markt sein.



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