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WKN: 519000 ISIN: DE0005190003
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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SN78U30 / WKN SN78U3 ) der Société Générale auf die BMW-Aktie (ISIN DE0005190003 / WKN 519000 ) vor.


Der Aktienkurs von BMW habe nach dem vom Ukrainekrieg ausgelösten Kurseinbruch den seit 2020 bestehenden Aufwärtstrend klar unterschritten und eine seitwärts gerichtete Bewegung ausgebildet. Dabei werde die Kursbewegung durch die Maßnahmen von BMW erkennbar stabilisiert.

Die Lieferkettenproblematik führe bei der deutschen Autoindustrie zu mangelnden Chips und fehlenden Kabelbäumen. Die Folge seien Kunden, die mehrere Monate oder sogar Jahre auf einen Neuwagen warten müssten. Gleichzeitig würden die Automobilkonzerne Rabatte streichen bzw. die Preise nach oben anpassen. Potenzielle Autokäufer würden die Aufschläge bisher ohne großes Murren annehmen. Es stelle sich die Frage, wie lange Interessenten angesichts steigender Zinsen, hoher Inflation und einer in Europa äußerst unsicheren Energieversorgung noch bereit seien, immer weitere Preiserhöhungen zu akzeptieren. Parallel dazu schreite die Reindustrialisierung in der westlichen Welt weiter voran. China wende sich dabei weiter von der Globalisierung ab und konzentriere sich zunehmend auf Lösungen im eigenen Land. Dies fördere den Nationalismus in China. Die Stimmung der chinesischen Konsumenten sei so schlecht, dass westliche Markenprodukte wie beispielsweise deutsche Autos, zunehmend boykottiert würden.

Die unausgewogene Lage am Automarkt sei auch am Aktienkurs von BMW ablesbar. Mit der russischen Invasion in der Ukraine habe die BMW-Aktie zwischenzeitlich knapp über 30 Prozent ihres Wertes abgegeben. Dadurch se auch der Aufwärtstrend, der sich nach dem Corona Sell Off vom März 2020 ausgebildet habe, durchbrochen worden. Die Ukraine habe die Lieferungen der benötigten Kabelbäume einstellen müssen und dadurch Stillstände am BMW-Fließband verursacht. Mit den wirtschaftlichen Sanktionen habe sich auch der Absatzmarkt Russland verabschiedet. Dem Abverkauf der BMW-Papiere bis zum 7 März 2022 auf das Level von 67,58 Euro sei ein Rebound bis auf das Niveau von 83,47 Euro am 29. März gefolgt. Das partielle Hoch bei 83,47 Euro und das Tief bei 71,15 Euro würden auch die Seitwärtsrange umreißen, die sich seit März gebildet habe. Damit habe sich gezeigt, dass das Management von BMW Problemen rasch entgegenwirke und einem größeren Abverkauf der Aktie bislang erfolgreich verhindern könne.

Mit einem Inline-Optionsschein bezogen auf die Aktie von BMW würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 16.12.2022 durchgehend innerhalb der Knock-out-Grenzen bewege. Die untere Knock-out-Grenze liege bei 60,00 Euro und die obere Knock-out-Grenze bei 90,00 Euro. Gerechnet vom Stand des Scheins am 19. September 2022 um 20.15 Uhr (Briefkurs 7,41 Euro), würde dies einem annualisierten Kursgewinn von 145,73 Prozent entsprechen. Werde eine der beiden Knock-out-Schwellen erreicht, trete ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ein. Falls der Aktienkurs von BMW unter den Supportbereich bei 63,62 Euro falle oder über den Widerstand bei 83,93 Euro klettere, sollte zur Vermeidung eines Knock-outs der vorzeitige Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (20.09.2022/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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