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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Thomas Bergmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.


Das Geldhaus schließe mehr Filialen als ursprünglich in Aussicht gestellt. Das berichte das "Handelsblatt". Vonseiten der Gewerkschaft solle bereits die Zustimmung vorliegen, ein Sprecher des Frankfurter Instituts habe entsprechende Informationen nicht kommentieren wollen. Die Sparmaßnahmen sollten spätestens 2024 Früchte tragen.

Statt auf 450 Standorte setze der Vorstand künftig nur noch auf gut 400 Niederlassungen, wie am Freitag nach Beratungen des Managements mit dem Aufsichtsrat bekannt worden sei.

Verdi-Gewerkschaftssekretär Stefan Wittmann, der Mitglied des Aufsichtsrates sei, habe der Deutschen Presse-Agentur gesagt: "Wir tragen das mit: Das Kundenverhalten ändert sich. Durch den Abbau von Personal stehen außerdem nicht mehr genügend qualifizierte Berater zur Verfügung. Von daher ist es folgerichtig, die Filialzahl weiter auf rund 400 zu reduzieren."

Zumeist handele es sich um Filialen, die während der Pandemie vorübergehend geschlossen worden seien und nun nicht mehr geöffnet würden, habe Wittmann erläutert. Er habe betont: "Einen weiteren Personalabbau soll es ausdrücklich nicht gebeten."

Die Commerzbank habe im Gegensatz zu vielen anderen Geldhäusern lange an einem vergleichsweise dichten Filialnetz festgehalten. Vor Beginn der Pandemie habe das Institut bundesweit noch etwa 1.000 Standorte. Anfang 2021 habe der als Sanierer angetretene Konzernchef Manfred Knof radikal umgesteuert. Die Zahl der Filialen auf dem deutschen Markt sei von seinerzeit 790 auf 450 verringert worden. Knof habe erst kürzlich der Bild am Sonntag gesagt, die Zielgröße von 450 könne "nicht in Stein gemeißelt" sein: "Dafür ändert sich die Welt zu schnell."

In einem am Freitag bankintern veröffentlichten Interview, das der dpa vorliege, habe Knof nach den zweitägigen Strategieberatungen mit dem Aufsichtsrat zudem mehr Tempo bei der Neuaufstellung des Firmenkundengeschäfts angekündigt: "Wir werden zum Beispiel den Ausbau der "Mittelstandsbank Direkt" gegenüber den bisherigen Plänen beschleunigen." Diese Direktbank betreue inzwischen gut 3.000 Kunden. "Bis Jahresende sollen es 6.000 werden." Im kommenden Jahr solle das Angebot auch für Neukunden geöffnet werden.

Finanzvorständin Bettina Orlopp habe in dem Intranetbeitrag die Prognose eines Milliardengewinns in diesem Jahr bekräftigt: "Natürlich helfen uns auch die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank, aber die Bank ist auch operativ sehr gut unterwegs. Wir haben einfach einen guten Lauf." Im ersten Halbjahr 2022 habe die Commerzbank trotz der wirtschaftlichen Verwerfungen infolge des Ukraine-Krieges 768 Millionen Euro verdient. Für das Gesamtjahr peile der Vorstand einen Überschuss von mehr als einer Milliarde Euro an.

Knof wolle bis 2024 die Cost-Income-Ratio deutlich reduzieren - die angekündigte Maßnahme sollte helfen. Würden bis dahin alle anderen Ziele aufgehen, wäre die Aktie auf dem aktuellen Niveau ein Schnäppchen. Am geeignetsten erscheinen Staffelkäufe, so Thomas Bergmann von "Der Aktionär". (Analyse vom 02.10.2022)

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Commerzbank

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
7,188 EUR -1,05% (03.10.2022, 09:19)

XETRA-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
7,246 EUR -1,31% (03.10.2022, 09:07)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

NASDAQ OTC-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 28.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden.

Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der Comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit persönlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,5 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2021 erwirtschaftete die Commerzbank mit rund 46.500 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,5 Milliarden Euro. (03.10.2022/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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