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WKN: 514000 ISIN: DE0005140008
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Meldung
Lauda-Königshofen (www.zertifikatecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in einer aktuellen Veröffentlichung ein Open End Turbo Long-Zertifikat (ISIN DE000KB6XKZ9 / WKN KB6XKZ ) von der Citigroup auf die Deutsche Bank-Aktie (ISIN DE0005140008 / WKN 514000 ) vor.


Der CEO der Deutschen Bank Christian Sewing habe zugeben müssen, dass das Renditeziel 2022 aufgrund des Ukrainekrieges nicht mehr zu halten sei. Ein möglicher Gaslieferstopp im Winter könnte die deutsche Wirtschaft ins Mark treffen und die Abschreibungen fauler Kredite nach oben schnellen lassen. Andererseits würden Banken von einem Zinsregime profitieren, welches auch in Europa nach oben deute.

Die Deutsche Bank habe gestern die Bücher zum zweiten Quartal geöffnet. Das Institut verdiene im zweiten Quartal zwar deutlich besser als von Analysten erwartet. Das angepeilte Verhältnis von Kosten zu Ertrag lasse sich leider nicht halten. Des Weiteren sei das Erreichen des Renditeziels infrage gestellt. Ein Renditeziel von acht Prozent auf das materielle Eigenkapital habe der CEO Christian Sewing bis Ende 2022 ausgelobt. Der Ukrainekrieg und die gesteigerten Kosten würden das Erreichen dieses Ziels vereiteln. Dabei sollten die meisten Banken tendenziell von einem Ansteigen der Zinsen profitieren, weil dadurch ihre Gewinnmarge im Kreditgeschäft steige. Des Weiteren könnten die Marktteilnehmer auf ein positives Saldo zwischen gestiegenen Zinseinnahmen einerseits und Abschreibungen von weniger ins Gewicht fallenden faulen Krediten auf der anderen Seite setzen.

Die Marktteilnehmer seien von den Zahlen vom 27. Juli eher enttäuscht gewesen. Der Ukrainekrieg und das Damoklesschwert Gaslieferstopp hätten ein besseres Ergebnis verhindert. Der Kurs sei intraday um 1,65 Prozent auf 8,06 Euro zurückgegangen. Dennoch scheine die Unterstützung bei 7,61 Euro aktuell einen weiteren Kursrutsch zu verhindern. Eventuell sei eine Bodenbildung im Gange, die den Abwärtstrend durchbreche. Der Kurs der Deutschen Bank sei schon sehr weit nach unten gelaufen und nur noch rund 3,50 Euro vom All Time Low von Mitte März 2020 bei 4,45 Euro entfernt, was einem Minus von 44 Prozent entspreche.

Aus heutiger Sicht müsse man davon ausgehen, dass der Wirtschaftskrieg mit Russland noch länger anhalten sollte und ein Gaslieferstopp im Winter sehr wahrscheinlich sei. Ein Teil davon sollte aber bereits eingepreist sein. Bis in das Jahr 2024 sei noch ein Gewinnzuwachs beim Gewinn pro Aktie von 33 Prozent geplant. Das erwartete KGV 2024 liege somit aktuell bei 4,02, wenn die Planzahlen eingehalten würden. Dieses niedrige KGV sei eher ein Indikator für sich stabilisierende Kurse.

Mit einem Open End Turbo Long könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs der Aktie der Deutschen Bank in den nächsten Wochen erwarten würden, überproportional von einem Hebel von 6,3 profitieren und das Ziel bei 8,95 Euro ins Auge fassen (2,21 Euro beim Derivat). Der Abstand zur Knock-Out-Barriere betrage 15 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.

Dieser könnte beim Basiswert bei 7,42 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,68 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,5 zu 1. (28.07.2022/zc/a/a)


 

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