Goldpreis


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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis konnte die 1.800-USD-Marke nicht verteidigen und die vergangene Woche stand sowohl bei Gold als auch bei Silber und den Minenaktien im Zeichen von Verlusten, so Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär".


Doch wenn es nach Leigh Goehring, Gesellschafter von Goehring & Rozencwaig Associates gehe, dann würden solche Bewegungen kaum eine Rolle spielen. Er sehe ein "Jahrzehnt der Knappheit" und von hoher Inflation auf uns zukommen. Dazu dürfte die Notenbank scheitern, die Zinsen zu erhöhen. Das dürfte Gold und Silber deutlich nach oben treiben. 10.000 USD für Gold und 500 USD für Silber halte er für möglich.

Im nächsten Jahr könnte die Inflation bereits bei über 9% liegen und es könnte noch viel schlimmer werden, habe Goehring in einem Interview mit Kitco News gesagt. "Wir kommen der Explosion des Goldpreises nach oben immer näher. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Inflation nicht verschwinden wird. Sie wird weiterhin ein Problem sein. Wir könnten es mit einem schwarzen Schwan in der Inflation zu tun haben. Es könnte ein Ölschock, ein Erdgasschock oder ein Agrarschock sein", habe Goehring gesagt.

Es gebe viele Ähnlichkeiten zwischen heute und den späten 1960er und frühen 1970er Jahren, die nicht ignoriert werden könnten. Damals sei die Inflation um etwa 5 bis 6% pro Jahr gestiegen - genauso wie heute. Und dann, 1973, sei der schwarze Schwan - das Ölembargo - gekommen. "Der Ölpreis stieg buchstäblich über Nacht von 4 Dollar pro Barrel auf 15 Dollar. Und das löste eine gewaltige Welle der Inflationspsychologie aus. Die FED hob die Zinsen aggressiv an. In den folgenden zwei Jahren ging es mit dem Goldpreis bergab, bis er 1975 seinen Tiefpunkt erreichte", so Goehring. "Dieses Mal wird die FED jedoch auf eine Zinserhöhung verzichten müssen, weil es für alle zu schmerzhaft sein wird." Und das wäre das perfekte Szenario für Gold, so Goehring weiter. "Sobald das Edelmetall die Talsohle der Straffungsmaßnahmen der FED erreicht hat, wird es seinen massiven Bullenmarkt beginnen."

Es gebe immer wieder relativ utopische Kursziele für Gold und Silber. Sicher: Finanzmärkte seien nicht linear und jede Bewegung sei vorstellbar und es würden sich sicher auch Argument dafür finden. Für die Goldbullen gehe es aber zunächst einmal darum, den Bereich um 1.800 USD nachhaltig zu überwinden und dann wieder in Richtung des Allzeithochs bei 2.075 USD zu steigen. Das dürfte für die Minenaktien ein Startschuss für eine riesige Rally sein. Gold bei 10.000 USD - das erscheine auf Sicht der kommenden Jahre doch etwas arg ambitioniert zu sein.

Für Goldanleger sei 2021 ein schwieriges Jahr gewesen. Der Goldpreis habe den Anstieg der Inflation bereits 2020 vorweggenommen und habe im laufenden Jahr die Straffung der Geldpolitik eingepreist. Wer allerdings glaube wirklich, dass wir angesichts der rekordhohen Schulden vor einem großen Zinserhöhungszyklus stünden? In den kommenden Monaten dürfte der Goldpreis nun einpreisen, dass die FED doch in der Null-Zins-Falle sitze. Das dürfte den Goldpreis im kommenden Jahr wieder beflügeln und die Gold- und Silberminenaktien wachküssen. (06.12.2021/ac/a/m)


 

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