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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - EVN-AktienAnalysevon der Raiffeisen Bank International AG:

Bernd Maurer und Teresa Schinwald, Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nehmen die Aktie der EVN AG (ISIN: AT0000741053, WKN: 878279, Ticker-Symbol: EVN, Wiener Börse-Symbol: EVN) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.


Die Halbjahresergebnisse von EVN hätten sich im Jahresvergleich leicht rückläufig gezeigt, was vor allem am schwachen Q1-Ergebnis gelegen habe, denn das zweite Winterquartal habe sich trotz der Verwerfungen an den Energiemärkten besser als das Vorjahr entwickelt. Im Endkundengeschäft hätten die Ergebnisse dank der Absicherungstätigkeit der Vormonate das absolute Ergebnisniveau fast gehalten werden können und die rückläufigen Ergebnisse in Südosteuropa und im Projektgeschäft seien vom Erzeugungssegment mehr als kompensiert worden. Da jedoch gestiegene Risikoprämien eine Abschreibung der letzten in der Bilanz vorhandenen Firmenwerte ausgelöst habe, sei der berichtete Nettogewinn unter den Erwartungen geblieben. Dennoch habe das Management die Prognose für den ausgewiesenen Nettogewinn für das Geschäftsjahr 21/22 in Höhe von EUR 200 bis 240 Mio. bestätigt.

Die Analysten würden das funktionierende Zusammenspiel der verschiedenen Geschäftsbereiche als positiv ansehen und auch die Bestätigung der Gewinnerwartung begrüßen, auch wenn sich der Fokus wohl eher in Richtung des unteren Endes verschoben habe. Grund dafür sei, dass EVN wohl die oben genannten Sonderabschreibungen operativ gut verdauen könne, was auf eine bessere Geschäftsentwicklung in den anderen Tätigkeitsfeldern hindeute. Die zweite Hälfte des Geschäftsjahres werde wohl dennoch schwieriger werden als die erste, da die Strom- und Gaspreise immer noch sehr hoch seien und die Absicherungspreise ebenfalls steigen würden.

Die letzte Empfehlung für die EVN-Aktie lautete "Kauf", so Bernd Maurer und Teresa Schinwald, Analysten der Raiffeisen Bank International AG. (Analyse vom 25.05.2022)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

Offenlegungen

3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.

5. Zwischen RBI oder einer mit ihr verbundenen juristischen Person und dem Emittenten war in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft bzw. ergab sich in diesem Zusammenhang die Verpflichtung zu einer Zahlung oder zum Erhalt einer Entschädigung; wobei eine Offenlegung nur dann erfolgt, wenn dadurch die Vertraulichkeit von Geschäftsinformationen nicht verletzt wird.

7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.

12. RBI erbrachte für den Emittenten in den vorangegangenen 12 Monaten Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.

Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity.

Börsenplätze EVN-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs EVN-Aktie:
22,50 EUR -1,96% (25.05.2022, 10:41)

Wiener Börse-Aktienkurs EVN-Aktie:
22,50 EUR -1,96% (25.05.2022, 10:41)

ISIN EVN-Aktie:
AT0000741053

WKN EVN-Aktie:
878279

Ticker-Symbol EVN-Aktie:
EVN

Wiener Börse-Symbol EVN-Aktie:
EVN

Kurzprofil EVN AG:

Die EVN AG (ISIN: AT0000741053, WKN: 878279, Ticker-Symbol: EVN, Wiener Börse-Symbol: EVN) bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung "aus einer Hand". Des Weiteren gehören der Betrieb von Netzen für Kabel-TV und Telekommunikation sowie das Angebot verschiedener Energiedienstleistungen für Privat- und Businesskunden sowie für Gemeinden zur Produktpalette.

Das Energiegeschäft im Ausland umfasst den Stromverkauf an Endkunden in Deutschland, Bulgarien und Nordmazedonien, den Gasverkauf an Endkunden in Kroatien, sowie die Stromproduktion in Nordmazedonien, Bulgarien, Albanien und Deutschland. Weitere Aktivitäten sind Wärmeproduktion und -verkauf an Endkunden in Bulgarien, die Beschaffung von Strom, Gas und anderen Primärenergieträgern, sowie der Handel mit Strom und Gas auf Großhandelsmärkten.

Mit der Übernahme einer deutschen Umweltdienstleistungsgruppe im Jahr 2003 konnte die EVN das Umweltgeschäft als zweites strategisches Standbein aufbauen und in ihr Geschäftsmodell integrieren. Mit über 100 Umweltprojekten verfügt die EVN über umfassende Expertise in der Planung und Errichtung von Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsanlagen, Entsalzungs- sowie thermischen Abfall- und Klärschlammverwertungsanlagen.

Rund 4,8 Mio. Kunden vertrauten im Geschäftsjahr 2020/21 auf die sichere Versorgung mit Energie- und Umweltprodukten sowie -dienstleistungen der EVN.

Insgesamt ist die EVN Gruppe derzeit in 14 Ländern tätig. Im Geschäftsjahr 2020/21 wurden 59,0% der Umsatzerlöse außerhalb Österreichs in den Märkten Mittel-, Ost- und Südosteuropa erzielt (Vorjahr: 51,4%). (25.05.2022/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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