EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen)


WKN: 965262 ISIN: EU0009652627
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12.03.21 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
12.02.21 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
29.12.20 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
17.12.20 Endlos Turbo Long 108,1553 auf EUR/JPY: V.
19.11.20 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
09.10.20 Turbo Long-Zertifikat auf EUR/JPY: Drei oder .
21.09.20 Open End Turbo Short Zertifikat auf EUR/JPY.
26.08.20 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
07.08.20 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
29.05.20 Open End Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY.
11.02.20 Open End Turbo Short Zertifikat auf EUR/JPY.
28.01.20 Open End Turbo Short Zertifikat auf EUR/JPY.
10.05.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf EUR/JPY: .
22.02.19 Open End Turbo Long auf EUR/JPY: Aufwärt.
07.12.18 MINI-Zertifikate auf EUR/JPY: Treffen am Kre.
19.11.18 Open End Turbo-Long auf EUR/JPY: Warten a.
05.11.18 Open End Turbo Long auf EUR/JPY: Ansteige.
20.08.18 Open End Turbo-Optionsschein auf EUR/JPY: K.
14.08.18 Technische Analyse EUR/JPY - Japan profitie.
25.06.18 Open End Turbo Short auf EUR/JPY: Tendenz.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK, stellt als Alternative zum Direktinvestment in das Währungspaar EUR/JPY (ISIN EU0009652627 / WKN 965262 ) einen Endlos Turbo Long 108,1553 (ISIN DE000DF598X6 / WKN DF598X ) mit dem Basiswert EUR/JPY vor.


Am vergangenen Donnerstag habe sich die Europäische Zentralbank (EZB) zum letzten Mal in diesem Jahr getroffen, um turnusmäßig über ihre Geldpolitik zu beraten. Wie erwartet habe sie ihr Notkaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere von 1,35 auf 1,85 Bio. Euro ausgeweitet. Gleichzeitig sei die Laufzeit dieses Programms bis mindestens Ende März 2022 verlängert worden. Zudem würden die Geschäftsbanken mit weiteren besonders günstigen Langfristkrediten (PELTROs) versorgt.

Mit diesen Maßnahmen wolle die Notenbank die negativen wirtschaftlichen Folgen abfedern, die durch das erneute Herunterfahren der Wirtschaft im Euroraum erwartet würden. Die EZB gehe im Schlussquartal 2020 von einem abermaligen Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts aus. Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise würden nach EZB-Einschätzung zudem in vielen Ländern die Konjunkturaussichten für das nächste Jahr dämpfen.

Trotz der anhaltend lockeren Geldpolitik, die eigentlich für eine Abwertung spräche, zeige der Euro nach der Entscheidung Stärke gegenüber vielen Währungen. So auch zum Japanischen Yen. Danach sei der Wechselkurs erst einmal wieder etwas zurückgegeben. Kurz nach der jüngsten Entscheidung habe es aus der EZB bereits Stimmen gegeben, die weitere geldpolitische Lockerungen ins Spiel gebracht hätten, sollten diese nötig werden. Verwiesen worden sei unter anderem auf die großen konjunkturellen Unsicherheiten sowie die daraus resultierenden Risiken für Privathaushalte und Unternehmen. Weitere EZB-Maßnahmen seien ein potenziell bremsender Faktor für den EUR/JPY.

In der charttechnischen Konstellation des EUR/JPY sehen wir derzeit aber weiterhin Chancen auf der Long-Seite, so Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK. Im übergeordneten längerfristigen Bild habe der Wechselkurs mit dem Aufwärtsimpuls seit Anfang November seine Abwärtstrendlinie überwunden, die aus der Verbindung der Zwischenhochs von Februar 2018 und September 2020 resultiere. Gleichzeitig sei das 50%-Retracement der Abwärtsbewegung von Februar 2018 bis Mai 2020 erneut angelaufen und übertroffen worden. Bereits im August dieses Jahres sei dieses Retracement schon einmal erreicht worden. Der sich daran anschließende kurzfristige Abwärtsimpuls habe den Wechselkurs nicht nachhaltig unter das 38,2%-Fibonacci-Retracement gedrückt. Deshalb besteht unserer Einschätzung nach weiterhin die Chance für eine Fortsetzung des Erholungsimpulses seit Mai, so Marcus Landau von der DZ BANK weiter. Ein erstes Ziel in diesem Szenario sei das 61,8%-Fibonacci-Retracement bei etwa 128,66 Yen. Sollte auch diese Hürde überwunden werden, sei mittelfristig der Bereich von 133 Yen eine mögliche Anlaufstelle.

Für das skizzierte Aufwärtsszenario sei es nötig, dass die seit Anfang Dezember auszumachende Seitwärtskonsolidierung trendkonform nach oben aufgelöst werde und es anschließend zu einer Überwindung der Widerstandszone komme, die sich aus den Zwischenhochs von August/September von etwa 126,7 und 127 Yen ergebe.

Ein Risiko für ein Long-Szenario könnte aus unserer Sicht die bereits seit einigen Monaten grundsätzlich zu verzeichnende Stärke des Euro zu anderen Währungen sein, so Marcus Landau von der DZ BANK. Aus den Reihen der Währungshüter seien diesbezüglich zuletzt immer wieder Stimmen zu hören gewesen, die die Aufwertung der Gemeinschaftswährung thematisiert hätten, um damit vor den Folgen eines starken Euro für Wachstum und Inflation zu warnen. Es könnten weitere derartige verbale Interventionen folgen, die dann den Anstieg des EUR/JPY bremsen würden.

Mit Hebelprodukten könnten Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiere das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln könne, bestehe das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt werde. Der Kapitalverlust könne ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen könne.

Auf den Basiswert EUR/JPY stünden verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 108,1449 JPY sowie einer Knock-Out-Barriere von 108,1449 JPY. Das Produkt eigne sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen möchten. Der Endlos-Turbo Long auf den Basiswert EUR/JPY habe keine feste Laufzeit, könne aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintrete. Ein Knock-Out-Ereignis trete ein, wenn der Beobachtungspreis (Euro-Fixing, das von der EZB täglich um 14:15 Uhr MEZ festgestellt werde) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liege. Trete ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfalle das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals komme.

Dieses Produkt sei nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/JPY-Wechselkurses habe damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert werde am Ausübungstag auf Basis des von der EZB um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. (Stand vom 16.12.2020) (17.12.2020/oc/a/w)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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