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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Apple-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Nikolas Kessler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Technologieunternehmens Apple Inc.
(ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, NASDAQ-Symbol: AAPL) unter die Lupe.

Lieferkettenprobleme hätten den globalen Markt für Smartphones auch im vierten Quartal belastet, doch Apple habe das offenbar weniger ausgemacht als der Konkurrenz. Nach aktuellen Daten der Analysefirma Canalys habe das iPhone Rang 1 der meistverkauften Smartphones zurückerobert. Das sorge auch mit Blick auf die Zahlen in der kommenden Woche für Zuversicht.

"Apple ist nach drei Quartalen zurück an der Spitze des Smartphone-Marktes, angetrieben von einer herausragenden Performance des iPhone 13", so Canalys-Analyst Sanyam Chaurasia. Insbesondere in Festland-China - dem größten Smartphone-Markt der Welt - habe Apple demnach besonders stark abgeschnitten.

Insgesamt habe Apple zwischen Oktober und Dezember 2021 einen Marktanteil von 22 Prozent im globalen Markt für Smartphones erreicht - und damit die Pole Position von Samsung (20 Prozent) zurückerobert. Auch vor einem Jahr habe das iPhone die Nase vorne gehabt. In Q3 habe jedoch der südkoreanische Konzern mit 21 Prozent Marktanteil klar vor den Kaliforniern mit 15 Prozent gelegen.

Beachtlich sei die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass der Gesamtmarkt im Schlussquartal 2021 nach den vorläufigen Canalys-Berechnungen lediglich um ein Prozent gewachsen sei. Als Grund dafür würden die Analyten auf wieder gestiegene Covid-19-Fälle und anhaltende Lieferkettenprobleme verweisen.

Letztere hätten aber vor allem kleinere Hersteller von günstigeren Smartphones hart getroffen, während große Konzerne besser auf die ungünstigen Umstände reagieren könnten und daher im Vorteil seien, so Canalys-Vice-President Nicole Peng. Ein Zustand, der sich wohl erst im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2022 langsam bessern werde.

Bei Apple scheine sich die Lieferketten-Situation zuletzt bereits verbessert zu haben, doch es habe auch im Schlussquartal noch Engpässe gegeben, die die Produktion beeinträchtigt hätten. Selbst dem Tech-Riesen sei es nicht gelungen, die Nachfrage nach dem iPhone vollständig zu decken, so Analyst Chaurasia. Zumindest in den Kernmärkten habe es Apple jedoch geschafft, angemessene Lieferzeiten zu erfüllen - auch wenn dies teils zulasten der Kunden in nachgelagerten Märkten gegangen sei.

Die Daten würden zuversichtlich für die Veröffentlichung der Zahlen für das erste Geschäftsquartal (bis Ende Dezember) in der kommenden Woche (27. Januar) stimmen. Zwar habe Apple Ende Oktober bereits vor weiteren Belastungen für das operative Geschäft gewarnt. Die Erwartungen der Wall Street könnten sich aber dennoch als zu konservativ erweisen. Zahlreiche Analysten - zuletzt etwa Sidney Ho von der Deutschen Bank - hätten sich in Erwartung einer positiven Überraschung bullish geäußert.

Trotz fundamentaler und operativer Stärke sei die Apple-Aktie im schwachen Gesamtmarkt am Dienstag fast zwei Prozent tiefer aus dem US-Handel gegangen.

Anleger sollten sich davon aber nicht beirren lassen und dabei bleiben beziehungsweise den Rücksetzer vom Allzeithoch als Chance für den (Nach-) Kauf sehen, so Nikolas Kessler von "Der Aktionär". (Analyse vom 19.01.2022)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple.

Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple.

Börsenplätze Apple-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Apple-Aktie:
149,44 EUR -0,44% (19.01.2022, 10:15)

XETRA-Aktienkurs Apple-Aktie:
149,34 EUR -0,70% (19.01.2022, 10:00)

NASDAQ-Aktienkurs Apple-Aktie:
169,80 USD -1,89% (18.01.2022)

ISIN Apple-Aktie:
US0378331005

WKN Apple-Aktie:
865985

Ticker-Symbol Apple-Aktie:
APC

NASDAQ-Symbol Apple-Aktie:
AAPL

Kurzprofil Apple Inc.:

Apple (ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, NASDAQ-Symbol: AAPL) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Unterhaltungselektronik mit Hauptsitz im kalifornischen Cupertino. Aktuelle Verkaufsschlager des Elektronikriesen sind die Smartphones der iPhone-Modellreihe, die Tabletts der iPad-Serie sowie die Notebooks der MacBook-Reihe. Neben dem Verkauf von Elektronik-Hardware gewinnt stark zunehmend der Verkauf von Medien über den iTunes Store und Applikationen über den Apple-App Store an Bedeutung. (19.01.2022/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Der Vorstand und/oder Mitarbeiter der aktiencheck.de AG halten eine Netto-Longposition in den Aktien des analysierten Unternehmens. Es besteht also ein Interessenkonflikt auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen wollen.


 

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