Wirecard


WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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01.08.20 Sondersitzung zu Wirecard
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Meldung

FDP-Finanzexperte Frank Schäffler befragte die Bundesregierung zu den Bilanzunregelmäßigkeiten bei der Wirecard AG. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort mitteilt, hat sie „keine Kenntnis darüber, ob und in welcher Höhe Guthaben auf Treuhandkonten in Höhe von 1,9 Mrd. Euro, deren wirtschaftlich Berechtigte Tochtergesellschaften der Wirecard AG gewesen sein sollen, tatsächlich existieren oder existiert haben“. Darüber hinaus teilt die Bundesregierung mit, dass es keine Treffen zwischen der BaFin und der Wirecard AG in den letzten 12 Monaten gab. Staatssekretär Dr. Kukies habe sich aber zu den Vorwürfen des Bilanzbetruges noch am 5. November 2019 mit CEO Braun ausgetauscht. „Bei den Kleinen ist die Finanzaufsicht unbarmherzig und hart, bei den Großen ein zahnloser Tiger. Es ist erschreckend, dass sich Staatssekretär Kukies mit Braun trifft und mit ihm über die Vorwürfe der Markt- und Bilanzmanipulation spricht, aber die eigentliche Finanzaufsicht BaFin in dieser Zeit gar keinen Kontakt zu Wirecard hatte. Das ist unverantwortlich“, sagte Schäffler, der auch Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages ist.
 

"Ohne personelle Erneuerung bei der BaFin ist ein Neustart nicht möglich.


Aus der Antwort geht weiter hervor, dass die BaFin am 18. Juni Anzeige wegen Bilanzbetrug erstattete. Am 25. Juni meldet die Wirecard AG Insolvenz an. Trotzdem verlangt die BaFin von der DPR am 25. Juni noch die Prüfung des Konzernabschlusses 2017 bzw. einen Tag vorher die Prüfung des verkürzten Konzernabschlusses zum 30.06.2019 der Wirecard AG. Am 28. Juni gab die Bundesregierung dann aber bekannt, den Vertrag mit der DPR zu kündigen. „Trotz Insolvenz und der Erkenntnis, dass die Prüfstelle nicht in der Lage ist, umfassend zu prüfen, hat die BaFin das Verfahren immer noch nicht an sich gezogen. Selbst zu diesem Zeitpunkt hatte die BaFin den Ernst der Lage nicht erkannt. Ohne personelle Erneuerung bei der BaFin ist ein Neustart nicht möglich“, sagte Schäffler dazu.

Die Kleine Anfrage nebst Antwort der Bundesregierung kann unter folgendem Link eingesehen werden:



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