Wirecard


WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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Meldung

Der Bilanzskandal rund um Wirecard zieht an der Börse noch immer weite Kreise. Nur langsam kann das gesamte Ausmaß der Täuschungen und Fälschungen zu Tage gefördert werden. Vor wenigen Monaten musste der Zahlungsdienstleister einräumen, dass rund 1,9 Milliarden Euro auf einem Treuhandkonto in den Philippinen gar nicht existierten. Die Folge war ein Kurscrash, kurz danach folgte die Insolvenz und in wenigen Tagen fliegt der Konzern aus dem DAX. Die Führung gab sich aber offenbar große Mühe dabei, den Schein eines erfolgreichen Unternehmens zu wahren.

Schauspieler und Bestechungen?

Der ehemalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek, der mittlerweile untergetaucht ist, soll sogar Schauspieler angestellt haben. Jene sollen Bankangestellte gespielt und Prüfern bestätigt haben, dass die berüchtigten 1,9 Milliarden Euro tatsächlich existierten. Dies berichtete kürzlich das „manager magazin“. Die Prüfungsgesellschaft Ernst & Young geht ferner davon aus, dass sogar echte Bankangestellte bestochen worden sein könnten, um die Milliarden-Lüge am Leben zu erhalten. Auf diese Weise gelang es offenbar, die Prüfer lange Zeit in die Irre zu führen. Wie wir heute wissen, erwies die Taktik sich auf Dauer aber nicht als lohnenswert.

Die Aktie stürzt ab

Die neuen Abgründe im Wirecard-Skandal nebst Berichten über neue Geldwäscheanzeigen gegen einen Geschäftsmann eines Tochterunternehmens setzten der Aktie des gefallenen Börsenstars am Donnerstag stark zu. Bis zum Abend verlor der Titel um knapp 6,5 Prozent an Wert, der Kurs fiel bis auf 1,26 Euro zurück. Nach derzeitigem Stand scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es zum Totalausfall kommt. Einziger Lichtblick momentan ist die mögliche Übernahme des Kerngeschäfts durch ein anderes Unternehmen. Darauf verlassen können die Aktionäre sich aber freilich nicht.


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