Wirecard


WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
Märkte Charts Nachrichten Research Weitere Tools
Profil
Börsenplätze
Historische Kurse
Intraday
Historisch
Neuigkeiten
Analysen
Kolumnen
Insider-Trading
Kennzahlen
Forum
Wirecard News

Kolumnen
18.01.21 Wirecard-Aktie: War der Absturz abzusehen?
16.01.21 Commerzbank wollte bereits 2019 aus Wirecar.
13.01.21 Wirecard: Der Abverkauf dürfte weitergehen
07.01.21 Wirecard: Was ist da los?
06.01.21 Irre: Wirecard mit Extrem-Gewinn
19.12.20 Wirecard II: APAS
19.12.20 Wirecard I: BaFin
16.12.20 Wirecard: Diese Aufgaben stehen jetzt an!
08.12.20 Wirecard – die Lehren!
05.12.20 Keine Hinweise auf Wirecard-Insiderhandel bei .
25.11.20 Wirecard: Dem endgültigen Ziel entgegen?
25.11.20 Wirecard Aktie: Im Wesentlichen abgeschlosse.
18.11.20 Wirecard: Wieder zurück auf Los!
17.11.20 Wirecard Aktie: Ist jetzt doch noch was mögl.
14.11.20 Wirecard-Skandal weitet sich aus
12.11.20 Wirecard Aktie: So gut, wie es geht?
07.11.20 „BaFin versagt im Wirecard-Skandal“
05.11.20 Wirecard Aktie: Tabula rasa?
28.10.20 Wirecard: Das muss jetzt gelingen!
25.10.20 Bundesregierung verteidigt Leerverkaufsverbot f.


nächste Seite
 
Meldung

Auch nach offiziellen Meldungen zum Milliardenbetrug bei Wirecard haben Beschäftigte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) noch private Geschäfte mit Bezug zu dem Unternehmen ausgeführt. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hervor. So wurden für Juni 2020 insgesamt 106 private Finanzgeschäfte gemeldet, für den Juli eins und für August vier. Wirecard hatte im Juni 2020 Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt und am 25. Juni Insolvenz angemeldet.


 

Es ist erschütternd, was bei der Finanzaufsicht alles ans Tageslicht kommt.



Aus der Antwort geht darüber hinaus hervor, dass im Zeitraum von Januar 2020 bis einschließlich Juni 2020 mehr private Geschäfte getätigt wurden als bisher bekannt. So wurde die Zahl in einer Antwort auf eine frühere FDP-Anfrage mit 196 angegeben, nun werden 265 Geschäfte in Finanzinstrumenten mit Bezug zu Wirecard aufgeführt. „Es ist erschütternd, was bei der Finanzaufsicht alles ans Tageslicht kommt“, sagte Schäffler zur Antwort auf seine Anfrage. „Ein Ende scheint hier nicht in Sicht. Der Vorgang zeigt, dass der laxe Umgang mit der eigenen Compliance die BaFin und ihre Führung völlig unglaubwürdig macht. Das hat letztlich der Finanzminister Olaf Scholz zu verantworten, dem die BaFin als Behörde unterstellt ist“, so Schäffler weiter.

Die Rheinische Post berichtet unter


Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?