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WKN: 623100 ISIN: DE0006231004
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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Long (ISIN DE000VP8PWL7 / WKN VP8PWL ) von Vontobel auf die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 / WKN 623100 ) vor.


Trotz der ökonomischen Wolken am Horizont befinde sich Infineon aktuell in der besten aller Welten. Die Margen seien hoch und der Auftragsüberhang würde für drei Jahre Produktion reichen. Der Markt scheine noch lange nicht gesättigt. Aktuell sei eine Bodenbildung im Gange, die schnell von Kurssteigerungen gefolgt werden könnte, wenn sich das anspruchsvolle Umfeld verbessere.

Am 9. Mai habe Infineon die Zahlen zum zweiten Quartal 2022 veröffentlicht und bei dieser Gelegenheit habe der neue CEO Jochen Hanebeck die Prognose erhöht. So solle der Umsatz jetzt auf 13,5 Milliarden Euro im laufenden Geschäftsjahr steigen. Auch der Blick zurück könne sich sehen lassen. So sei der Umsatz im abgelaufenen Quartal um 22 Prozent auf rund 3,3 Milliarden Euro gestiegen. Unterm Strich habe ein Gewinn von 469 Millionen Euro gestanden, was mehr als einer Verdopplung im Jahresvergleich entspreche.

Die operative Marge habe 23 Prozent betragen, womit der Chiphersteller seine eigene Prognose und auch die der Analysten habe übertreffen können. Wie schon seit mehr als einem Jahr könne Infineon lange nicht so viel liefern, wie die Kunden bestellen würden. Infineon habe inzwischen Bestellungen über 37 Milliarden Euro in den Büchern. Das seien sechs Milliarden mehr als Ende des vierten Quartals 2021 und entspreche fast dem Dreifachen des für das laufende Geschäftsjahr geplanten Umsatzes.

Der beginnende Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar habe den Abwärtstrend des Aktienkurses von Infineon verlängert. Das partielle Tief sei am 7. März bei 25,69 Euro erreicht worden, das am 9. Mai im Zuge der Veröffentlichung der Quartalszahlen noch einmal getestet worden sei. Der Abverkauf an der Börse und die hohen Planzahlen würden der Aktie bei der Betrachtung des erwarteten KGVs 2023/24 zugute kommen. Die Steigerung auf Basis des Finanzjahres 2021/2022 um 20 Prozent beim Gewinn je Aktie drücke das erwartete KGV 2023/24 auf 16.

Auch wenn steigende Zinsen die Nachfrage zukünftig einschränken würden, müsse der Überhang bei den Bestellungen erst mal abgebaut werden. Am Chart deute alles auf eine Bodenbildung hin, auf deren Basis wieder steigende Kurs möglich seien. Von den kursdrückenden Faktoren - wie Krieg in der Ukraine, die Corona-Pandemie und ihre Auswirkung auf die Lieferketten, wie auch die steigenden Zinsen - könnte sich beispielsweise die Lieferkettenproblematik verbessern und so die Marktteilnehmer wieder optimistischer stimmen.

Trotz der ökonomischen Wolken am Horizont befinde sich Infineon aktuell in der besten aller Welten. Die Margen seien hoch und der Auftragsüberhang würde für drei Jahre Produktion reichen. Der Markt scheine noch lange nicht gesättigt. Aktuell sei eine Bodenbildung im Gange, die schnell von Kurssteigerungen gefolgt werden könnte, wenn sich das anspruchsvolle Umfeld verbessere.

Mit dem Open End Turbo Long auf Infineon könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs des Papiers erwarten würden, überproportional durch einen Hebel von 5,12 profitieren. Das Ziel sei bei 31,96 Euro angenommen (8,91 Euro beim Turbo Long). Der Abstand zur Knock Out-Barriere betrage 19 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.

Dieser könnte beim Basiswert bei 26,50 Euro platziert werden. Im Derivat ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 3,37 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,4 zu 1. (18.05.2022/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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