Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) setzt ihren Fokus auf europäische Gewerbeimmobilien konsequent um. Mit der Anschlussfinanzierung eines Multi-Tenant-Logistikzentrums im nordrhein-westfälischen Werne für Garbe Industrial liefert die Bank ein konkretes Beispiel dafür, wo sie nach dem schwierigen Jahr 2025 ihr Neugeschäft ausbauen will.
Logistik als Kernstrategie
Bei dem finanzierten Objekt handelt es sich um ein seit 2018 gewachsenes Logistikzentrum mit direkter Anbindung an die Autobahn A1 – ein Standortprofil, das Gerhard Meitinger, Head of REF Germany bei der pbb, klar priorisiert: Logistikimmobilien in wirtschaftsstarken Lagen mit guter Verkehrsanbindung bleiben demnach ein zentraler Bestandteil der Finanzierungsstrategie.
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Der Schritt kommt kurz nachdem die Bank Anfang März ihre vorläufigen Zahlen für 2025 veröffentlicht hatte – ein Jahr, das maßgeblich vom Rückzug aus dem US-Geschäft geprägt war. Für 2026 zielt das Management auf Stabilisierung und Wachstum im europäischen Kerngeschäft. Die Transaktion in Werne ist ein erstes sichtbares Zeichen dieser Neuausrichtung.
Aktie auf neuem Tiefstand
Ob der operative Kurs bei Investoren bereits verfängt, lässt der Kursverlauf bislang nicht erkennen. Die Aktie notiert auf dem Niveau ihres 52-Wochen-Tiefs und hat seit Jahresbeginn rund 30 Prozent an Wert verloren – deutlich unter allen relevanten gleitenden Durchschnitten. Der Markt wartet offenbar auf handfestere Belege, dass die Neuausrichtung auch im Zahlenwerk ankommt. Die nächsten Quartalsergebnisse dürften zeigen, ob der Logistikfokus die erhoffte Trendwende einleitet.
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