Deutsche Telekom Aktie: Ein neues Kapitel!
T-Mobile US übertrifft mit 2 Millionen Neukunden die Markterwartungen deutlich und treibt die Deutsche Telekom-Aktie auf ein 23-Jahres-Hoch von 31,46 Euro

Kurz zusammengefasst
- Telekom-Aktie steigt um zwei Prozent
- Quartalsumsatz steigt auf 21,9 Milliarden Dollar
- Prognose: 6 Millionen neue Vertragskunden 2025
- Nettogewinn erreicht drei Milliarden Dollar
Die Deutsche Telekom verzeichnete am Mittwoch einen bemerkenswerten Kursanstieg, der die Aktie auf den höchsten Stand seit 2001 katapultierte. Der Bonner Telekommunikationsriese profitierte dabei maßgeblich von den überraschend positiven Geschäftszahlen seiner amerikanischen Tochtergesellschaft T-Mobile US. Die Telekom-Aktie kletterte im Xetra-Handel um mehr als zwei Prozent auf 31,46 Euro, nachdem die US-Tochter ihre Quartalsergebnisse und Zukunftsprognosen präsentierte. Besonders beeindruckend war der Kundenzuwachs im vierten Quartal, der mit netto zwei Millionen Neukunden die Markterwartungen von 1,6 Millionen deutlich übertraf.
Optimistische Prognosen beflügeln Anleger
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 zeigt sich T-Mobile US außerordentlich zuversichtlich und peilt einen Zuwachs von 5,5 bis 6 Millionen neuen Vertragskunden an – eine Prognose, die den Marktkonsens von 5,2 Millionen übertrifft. Diese optimistische Einschätzung wird durch einen erwarteten bereinigten freien Finanzmittelzufluss von 17,3 bis 18,0 Milliarden US-Dollar untermauert, was ebenfalls über den Erwartungen der Analysten liegt. Der Umsatz im vierten Quartal stieg um knapp sieben Prozent auf 21,9 Milliarden Dollar, während sich der Nettogewinn auf drei Milliarden Dollar erhöhte. Diese beeindruckenden Zahlen spiegeln sich nicht nur im Kursanstieg der Telekom-Aktie wider, sondern führten auch zu deutlichen Kursgewinnen bei den Anteilsscheinen von T-Mobile US.
Stand heute, 23. Oktober: Deutsche Telekom – Kaufen, halten oder verkaufen?
Wer in Deutsche Telekom investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 23. Oktober gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.