Nach dem offiziellen Ende des schwedischen Uran-Moratoriums zum Jahresbeginn steht District Metals vor einem entscheidenden Wendepunkt. Während die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Exploration neu geordnet werden, rücken technische Studien und Genehmigungsverfahren in das Zentrum des Interesses. Wird die politische Neuausrichtung den Weg für das Vorzeigeprojekt Viken ebnen?
Fokus auf Genehmigungsverfahren
Investoren beobachten derzeit genau die laufende Regierungsuntersuchung zum Abbau von Alaunschiefer-Lagerstätten. Ein zentraler Aspekt ist die geplante Neugestaltung der kommunalen Vetorechte. Die schwedische Regierung strebt ein berechenbares Verfahren für kritische Rohstoffe wie Vanadium, Molybdän und Nickel an. Eine Einstufung dieser Vorkommen als „nationales Interesse“ könnte die Genehmigungsprozesse künftig erheblich beschleunigen und vereinfachen.
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PEA-Studie im zweiten Quartal
Der wichtigste operative Katalysator ist die anstehende wirtschaftliche Erstbewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) für das Viken-Projekt. Laut Entwicklungsplan soll diese Studie im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein. Ergänzend dazu erstellt BDO Canada eine Untersuchung zu den wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des potenziellen Minenbetriebs. Die Ergebnisse dieser Analyse werden zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2026 erwartet und sollen die strategische Bedeutung der Lagerstätte untermauern.
Ausweitung der Exploration
Flankiert werden diese Studien durch ein geplantes Bohrprogramm von 5.000 bis 7.000 Metern. Damit will das Unternehmen geophysikalische Ziele testen, die durch jüngste Luftvermessungen identifiziert wurden. Die Durchführung der Bohrungen ist an die Erteilung ausstehender Genehmigungen durch die schwedische Bergbauinspektion gebunden. Weitere Entscheidungen über zusätzliche Lizenzanträge könnten die Präsenz des Unternehmens in Zentralschweden in den kommenden Monaten signifikant vergrößern.
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