Die Meme-Coin Dogecoin hat einen überraschend starken Start ins neue Jahr hingelegt. Seit Anfang Januar 2026 kletterte der Kurs um bis zu 30 Prozent und eroberte die wichtige Marke von 0,15 US-Dollar zurück. Hinter der Rally stehen keine Twitter-Spekulationen, sondern messbare Zuflüsse in ETF-Produkte und massive Käufe großer Wallet-Besitzer.
ETF-Zuflüsse als Kurstreiber
Die Nachfrage nach Dogecoin-ETFs hat sich im Januar deutlich beschleunigt. Am 2. Januar verzeichneten Spot-Produkte Nettozuflüsse von über 2,3 Millionen US-Dollar – der stärkste Wert seit Wochen. In den ersten Handelstagen des Jahres summieren sich die Zuflüsse bereits auf rund 3,9 Millionen Dollar.
Besonders bemerkenswert: Auch gehebelte Dogecoin-ETFs zählen aktuell zu den meistgekauften Anlageprodukten. Das zeigt, wie stark risikofreudige Trader auf die Volatilität der Kryptowährung setzen. Die institutionelle Beteiligung verleiht dem Asset eine neue Legitimität jenseits reiner Social-Media-Hypes.
Wale kaufen gezielt zwischen 0,14 und 0,15 Dollar
Die On-Chain-Daten bestätigen das Bild: Große Wallet-Besitzer haben die Preiszone zwischen 0,14 und 0,15 Dollar für massive Käufe genutzt. Das Handelsvolumen auf den wichtigsten Börsen hat sich binnen 48 Stunden mehr als verdoppelt. Diese Akkumulation schafft eine stabile Unterstützungszone – die Wale verteidigen offenbar diese Niveaus, weil sie mit weiteren Anstiegen rechnen.
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Parallel steigt die Netzwerkaktivität: Die Zahl der Transaktionen auf der Dogecoin-Blockchain nimmt zu, ein Indikator für wachsendes Interesse über reine Spekulation hinaus.
Technischer Ausblick
Mit dem Durchbruch über 0,15 Dollar hat Dogecoin wichtige Widerstände geknackt. Die nächsten Ziele liegen bei 0,17 und 0,21 Dollar. Ein nachhaltiger Anstieg darüber könnte die Region um 0,29 Dollar wieder in Reichweite bringen.
Kritisch wird es, falls die 0,14-Dollar-Marke bricht. Dann wäre die bullische Struktur gefährdet. Entscheidend bleibt auch Bitcoins Performance: Hält die Leitwährung über 95.000 Dollar, dürfte Dogecoin weiteren Rückenwind erhalten. Die hohe Hebelquote im Markt warnt allerdings vor kurzfristigen Rückschlägen.
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