Energiekontor Aktie: Gute Nachrichten

Energiekontor startet mit einem Windparkverkauf und fortgesetzten Aktienrückkäufen ins Jahr. Die volle Projektpipeline soll sich zeitversetzt in den Ergebnissen niederschlagen.

Kurz zusammengefasst:
  • Verkauf zweier Windparks mit 93 Megawatt
  • Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms
  • Volle Projektpipeline mit 21 Vorhaben
  • Ergebnisprognose für 2025 bestätigt

Energiekontor liefert zum Jahresstart gleich zwei Signale: frische Verkaufserlöse aus dem Projektgeschäft – und parallel ein weiterlaufendes Aktienrückkaufprogramm. Beides passt zur Botschaft vom Jahresende, als das Unternehmen seine Prognose bestätigte und eine ungewöhnlich volle Projektpipeline meldete. Doch wie schnell schlägt sich diese Dynamik tatsächlich in den Zahlen nieder?

Windpark-Verkauf stärkt den Jahresauftakt

Im Januar hat Energiekontor zwei Windparkprojekte in Niedersachsen (Haberloh und Heidkrug, Landkreis Verden) verkauft. Zusammen kommen die Parks auf rund 93 Megawatt. Käufer ist der österreichische Energieversorger illwerke vkw, der damit seinen bestehenden Windpark Völkersen auf künftig rund 104 Megawatt ausbaut.

Energiekontor

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Wichtig für die Einordnung: Die schlüsselfertige Übergabe beider Parks ist erst für Ende 2027 geplant. Operativ ist der Deal damit ein klarer Erfolg im Vertrieb der Projektpipeline – Ergebnisbeiträge können aber zeitversetzt sichtbar werden.

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Rückkaufprogramm läuft weiter

Neben dem Projektgeschäft setzt Energiekontor den seit Juli 2025 laufenden Aktienrückkauf fort. Zwischen dem 19. und 23. Januar 2026 kaufte das Unternehmen laut Mitteilung 1.306 eigene Aktien über XETRA zurück. Seit Programmstart am 7. Juli 2025 summiert sich der Rückkauf damit auf 33.750 Aktien.

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Windpark-Deal (Januar 2026): 2 Projekte, zusammen ca. 93 MW, Käufer: illwerke vkw
  • Übergabe: schlüsselfertig Ende 2027 geplant
  • Parkverkäufe GJ 2025: 7 Verkäufe, 14 Financial Closes
  • Pipeline: 21 Projekte mit rund 640 MW im Bau oder in Bauvorbereitung
  • EBT-Prognose 2025: 30 bis 40 Mio. Euro
  • Aktienrückkauf: seit Juli 2025 insgesamt 33.750 Aktien (zuletzt 1.306 Stück)

Kursbild: Erholung, aber unter Langfristmarke

Die Aktie schloss gestern (Donnerstag) bei 38,45 Euro. Auf 30 Tage steht ein Plus von 6,95%. Gleichzeitig liegt der Kurs weiterhin 6,54% unter dem 200-Tage-Durchschnitt (41,14 Euro) – ein Hinweis, dass die mittelfristige Hürde noch nicht überwunden ist. Auffällig: Der RSI (14 Tage) liegt bei 20,8, was den zuletzt stark überverkauften Zustand unterstreicht.

Am 31. März 2026 stehen die Geschäftszahlen für 2025 an. Dann wird sichtbar, wie gut die bestätigte EBT-Spanne von 30 bis 40 Mio. Euro tatsächlich getroffen wurde – und wie belastbar der Rückenwind aus Pipeline, Financial Closes und Verkäufen in den Ausblick hinein wirkt.

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