Das MESH-Projekt von Energypathways tritt in eine kritische Phase ein, in der regulatorische und finanzielle Meilensteine den operativen Zeitplan definieren. Während die britische Regierung das Vorhaben bereits Ende letzten Jahres als Projekt von nationaler Bedeutung eingestuft hat, verschiebt sich der Fokus bei der finalen Finanzierung. Gelingt der Durchbruch für den geplanten Energie-Hub in der Irischen See?
Erweiterung der Speicherkapazitäten
Investoren richten ihr Augenmerk aktuell auf die ausstehenden Genehmigungen für die Erdgas- und Wasserstoffspeicherung. Nach einer Neueinreichung bei der North Sea Transition Authority (NSTA) Ende 2025 strebt das Unternehmen eine deutliche Ausweitung des Speichergebiets an. Der Antrag umfasst das Potenzial für bis zu 60 Offshore-Salzkavernen, was die langfristige Kapazität des Projekts erheblich steigern würde.
Parallel dazu schreitet das Genehmigungsverfahren für die Infrastruktur voran. Da das MESH-Projekt unter den Planning Act 2008 fällt, nutzt das Unternehmen einen priorisierten Weg für die Entwicklungsgenehmigung (DCO). Dieser Prozess soll die Autorisierung der erforderlichen Onshore- und Offshore-Anlagen beschleunigen.
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Fokus auf die Investitionsentscheidung
Ein zentraler Faktor für die Marktbewertung bleibt der aktualisierte Zeitplan für die endgültige Investitionsentscheidung (Final Investment Decision, FID). Ursprünglich war dieser Meilenstein für Ende 2025 vorgesehen. Mittlerweile hat sich der Schwerpunkt jedoch auf den Abschluss der technischen Planungsphase (FEED) verlagert. Das Erreichen des FID gilt als zwingende Voraussetzung für den Beginn der umfassenden Bauarbeiten sowie der Bohrungen.
Das MESH-Projekt soll als integrierter Energie-Hub eine Schlüsselrolle für die britische Energiestrategie spielen. Das Konzept sieht vor, emissionsarme Wasserstoffproduktion mit Gasspeicherung und der Einbindung von Windkraft aus der Irischen See zu verknüpfen.
Technische Studien mit strategischen Partnern definieren derzeit die Architektur der Plattformen und Pipeline-Anbindungen. Ziel bleibt die Inbetriebnahme des Systems bis zum Jahr 2030. Der erfolgreiche Abschluss der FEED-Phase im laufenden Jahr bildet dabei die Grundlage für die Einhaltung dieses langfristigen Zeitplans.
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