FACC Aktie: 350-Millionen-Offensive!
Der Luftfahrtzulieferer FACC baut mit einer großen Investitionsoffensive seine Kapazitäten aus und strebt eine deutliche Steigerung der operativen Marge an.

Kurz zusammengefasst
- 350-Millionen-Investition bis 2030 geplant
- Neues Werk in Österreich für 120 Millionen Euro
- Starkes Umsatz- und Ergebniswachstum im Vorjahr
- Ziel: EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent bis 2027
Der Luftfahrtzulieferer FACC nimmt viel Geld in die Hand. Bis zum Jahr 2030 fließen 350 Millionen Euro in den Ausbau der Kapazitäten. Das Ziel: Der Konzern will massiv wachsen und spürbar profitabler werden.
Neues Werk in Oberösterreich
Ein großer Teil der Summe fließt direkt in die heimische Infrastruktur. Rund 120 Millionen Euro investiert das Management in ein neues Werk in St. Martin. Damit reagiert der Zulieferer auf die anhaltend hohe Nachfrage in der Flugzeugindustrie. Die neue Produktionsstätte bildet das Fundament für die ehrgeizigen operativen Ziele der kommenden Jahre.
Das vergangene Jahr liefert dafür eine solide Basis. FACC steigerte den Umsatz um 11,3 Prozent auf 984,4 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) sprang um fast 50 Prozent auf 42,3 Millionen Euro nach oben.
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Margenziele im Fokus
Für das laufende Jahr 2026 erwartet die Führungsebene ein weiteres Umsatzwachstum zwischen 5 und 15 Prozent. Durch die neuen Anlagen und optimierte Prozesse soll die EBIT-Marge bis 2027 auf 8 bis 10 Prozent klettern.
Am Aktienmarkt honorieren Investoren diesen langfristigen Kurs. Auf 12-Monats-Sicht verzeichnet das Papier ein sattes Plus von gut 109 Prozent. Aktuell pendelt der Kurs bei 14,16 Euro. Damit notiert die Aktie komfortabel über der 50-Tage-Linie von 13,36 Euro. Der RSI-Wert von 31,6 signalisiert derweil einen fast überverkauften Zustand der Aktie. Gelingt die planmäßige Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten in St. Martin, steht der angepeilten Margenexpansion wenig im Weg.
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