Im Bereich Forum:
Übersicht Gesamt Börse Hot-Stocks Talk Profil ändern Richtlinien

Suchbegriff:

Antwort einfügen | Zurück zum Talkforum
Postings im Thread
Wertung Thema Autor Zeit

2 Billionen oder 20 Billionen?



Thema wurde 2883 mal gelesen , umfaßt 18 Postings und wurde mit 5 Punkten bewertet.

Thread-Navigator:



Neuester Beitrag

5 1.  2 Billionen oder 20 Billionen? 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 00:29
 
Bisher hat das verrottete Euro-System innerhalb kürzester Zeit zusätzliche
Schulden von ca. 2 Billionen für D verursacht, bald werden es 20 Billionen sein.

20 Billionen für ein System, das sich nicht retten lässt und das auch nicht
mit 100 Billionen  gerettet werden kann, weil es laufend gegen wirtschaft-
liche Gesetze verstößt. Am Ende werden Staat und Bevölkerung auf undenk-
bare Zeit ruiniert sein.

Wieder einmal soll ein großeuropäisches Reich geschaffen werden. Deutsche
Euro-Faschisten wollen die Eurozonen-Länder über den Euro in eine gemein-
same Diktatur zwingen. Dieser europäische Monster-Staat wird von den an-
deren europäischen Ländern aber gar nicht gewünscht. Ihnen kommt es
nur auf die Geldzuweisungen aus Deutschland an. Sogar die angebotene Hilfe
deutscher Steuerbeamter wird bereits von Griechenland als Eingriff in die
Souveränität angesehen. Die feuchten Träume deutscher Euro-Faschisten
sind genauso realistisch wie die Vorstellung Hitlers, ganz Europa mit Hilfe
von Blitzkriegen zu erobern. Im Grunde genommen ist die Vorstellung ganz
Europa mit Hilfe des Euros zu erobern sogar noch viel unrealistischer.

Auch die Lobpreisungen eines Herrn Schäubles: "Der Euro ist eine Erfolgs-
geschichte" erscheinen genauso  abstrus wie die Aussagen Hitlers in seinem
Werk "Mein Kampf". Immer mehr Länder in der Eurozone gehen pleite und
müssen unter den Rettungsschirm. Krisengipfel müssen in immer kürzeren
Zeitabständen abgehalten werden, die Schulden wachsen ins Unermessliche.
Wer hier von einer Erfolgsgeschichte des Euros spricht, outet sich eher als
eurofaschistischer Ideologe denn als realistischer Beurteiler der Euro-Zone.

Auch das Einschwören auf den Endsieg kennen wir bereits aus der jüngsten
Vergangenheit als Zeichen von beginnenden Wahnvorstellungen. Griechen-
land z. B. wird aufgrund des hohen Realeinkommens und der niedrigen Arbeits-
produktivität niemals auf eigenen Beinen stehen können, wie uns Schäuble
weismachen möchte, sondern von einer Staatspleite in die nächste taumeln.
Aber nicht nur Griechenland ist ein Fass ohne Boden, auch die Banken sind
es, weil sie zum großen Teil ebenfalls pleite sind. Wer kriminelle Konkursverschlep-
pung nicht nur bei immer mehr Eurozonenstaaten, sondern auch bei den
Banken betreibt und dafür auch noch die Staatshaftung übernimmt, der betreibt
Verelendungs-Politik zu Lasten der Bevölkerung und der handelt nicht im
Interesse der Bevölkerung, sondern als Marionette der Finanzindustrie.

Auch das Ermächtigungsgesetz der Euro-Faschisten ESM kennen wir bereits
in anderer Form aus der Zeit Adolf Hitlers. Durch ihre Zustimmung zum Er-
mächtigungsgesetz verhalfen damalige Politiker Hitler endgültig zu einer
Diktatur. Vor kurzem haben mehr als zwei Drittel der Bundestagsmitglieder
mit ihrer Zustimmung zum ESM unter Verfassungsbruch die Einrichtung einer
ewigen Finanzdiktatur ermöglicht. Während die Nazis also das Tausendjährige
Reich propagierten, sind die Euro-Faschisten schon weiter: Ihre Finanzdiktatur
ist auf ewig angelegt, denn sie ist nicht kündbar.

Machtzentrum ist dabei der sogenannte Gouverneursrat, d. h. für jedes Euro-
zonenland wird anscheinend ein Gouverneur entsandt. Die Bezeichnung ist
schon etwas merkwürdig: Soll das bedeuten, die einzelnen Eurozonenländer
sind nur Kolonien oder Protektorate oder sonst irgend etwas Unselbständiges?
Auf jeden Fall wird damit wohl zum Ausdruck gebracht, dass Anordnungen
am Parlament vorbei angeordnet werden, gegen das sich das Parlament und
die Bevölkerung überhaupt nicht wehren kann. Und so ist es auch: Staats-
vermögen kann von den Gouverneurern geheim! hin- und hergeschoben
werden, ohne dass die Bevölkerung überhaupt etwas mitbekommt. Das Volumen
ist zunächst auf 700 Milliarden begrenzt, kann aber jederzeit erhöht werden.
Anscheinend ist man sich darüber im Klaren, dass diese Handlungsweisen
nicht im Interesse der Bevölkerung, möglicherweise sogar kriminell sind,
deshalb ist im ESM eine parlamentarische und juristische Kontrolle ausge-
schlossen.

Damit zeigt sich schon, dass die Euro-Faschisten anscheinend eine Diktatur
errichten wollen. Schritte auf diesem Wege sind auch das Totalüberwachungs-
System Indect, das eine Überwachung jedes einzelnen Bürgers a la Orwell
1984 ermöglicht und sich bereits im Experimentierstadium befindet. Natürlich
verstößt auch Indect ebenso wie ESM gegen das Grundgesetz.

Die Losung kann deshalb nur heißen:

Euro-Diktatur stoppen!

Euro-Faschismus? Nein danke!  
  Bisherige Bewertungen:
2x Gut analysiert ,
3x Interessant
  2.  Oh toll, ne gute Nacht Geschichte 40536 Postings, 6804 Tage rotgrün 14.07.12 00:30
 

-----------
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
 
  3.  Rubens hat mal wieder ne Null gefunden... 69031 Postings, 6476 Tage BarCode 14.07.12 00:32
 

-----------
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
 
  4.  Schönes WE 40536 Postings, 6804 Tage rotgrün 14.07.12 00:33
 

-----------
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
 
  5.  Eher ein Alptraum, 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 00:36
 
der Realität werden kann.     Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert
  6.  ändern kannste eh nix dran 40536 Postings, 6804 Tage rotgrün 14.07.12 00:37
 
egal wie viel Threads du aufmachst...

-----------
Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
 
3 7.  Ohne die Threads von Rubens 69031 Postings, 6476 Tage BarCode 14.07.12 00:39
 
wären die Schulden gar nicht so hoch!

-----------
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
  Bisherige Bewertungen:
3x Witzig
  8.  Nun lasst ihn doch 59073 Postings, 7548 Tage zombi17 14.07.12 00:43
 
ist doch besser sich aufzuregen als alles wohlwollend abzunicken. Er hat wenigstens gemeckert, BarCode z. B. kann alles wissenschaftlich erklären und nähert seine Meinung von Monat zu Monat an. Alles halb so wild, sind nur Bürgschaften die nie nötig sind, ist nur auf dem Papier, kostet den Bürger keinen Cent:-)     Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert
  9.  Es gibt genug Dinge 69031 Postings, 6476 Tage BarCode 14.07.12 00:54
 
über die ich mich maßlos aufregen könnte. Geld gehört nicht dazu...

-----------
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
  Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert
3 10.  Ich weiß auch warum Barcode ! 10198 Postings, 4165 Tage Monti Burns 14.07.12 01:54
 
Du hast nicht viel davon :-)

Ich sags immer wieder: Es gibt viel mehr Schuldner als Gläubiger.
Darum ist es auch so merkwürdig ruhig in Schland. Viele denken:
Hoffentlich geht die Eurozone kaputt, dann bin ich meine Schulden
(zum Teil) los. Inflation käme diesen Leuten gerade recht.

Wer Barvermögen hat, muß sich Sorgen machen.  
  Bisherige Bewertungen:
2x Interessant ,
1x Informativ
2 11.  Desinformations-Diktatur Merkel 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 08:41
 
Fragen an Milchmädchen-Merkel:

http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2012/06/14/...bundeskanzlerin/

1. Wie hoch wären die  finanziellen  Verluste der Bundesrepublik Deutschland aus den Rettungspaketen Griechenland I und Griechenland II, falls Griechenland am 1. Juli 2012 seine Insolvenz mit einem  Schuldenschnitt  von 50%  oder möglicherweise sogar  80%  für alle Gläubiger erklärte?

2. Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Target-Verbindlichkeiten finanzschwacher Euro-Länder gegenüber der Deutschen Bundesbank? Rechnen Sie damit, dass diese, ursprünglich im Sinne eines Kontokorrents gedachte, inzwischen aber rasant und zusätzlich zu allen Rettungsschirmen auf 700 Mrd. Euro angewachsene Kreditlinie jemals zurückgeführt wird?

3.  Welche wissenschaftlichen Studien haben nachweisen können, dass die Bundesrepublik Deutschland durch die Europäische Währungsunion eine günstigere wirtschaftliche Entwicklung genommen hat als dies ohne sie der Fall gewesen wäre?   Falls es derartige Studien gibt, haben diese die Kosten aus den Euro-Rettungsaktionen mitberücksichtigt?

4.  Welche Studien existieren, die  Vor-  und Nachteile einer Rückkehr der Bundesrepublik Deutschland zur Deutschen Mark  (Vorschlag Professoren  Starbatty/Schachtschneider) abschätzen? Wie verhalten sich diese Vor-  und Nachteile zu den zu erwartenden Ausfallrisiken und Belastungen aus den europäischen Rettungsschirmen?

5. Welche Studien existieren, die Vor-  und Nachteile einer Schaffung eines „Nordeuros“ (Vorschlag Professor Henkel und Prof. Meyer) abschätzen? Wie verhalten sich diese Vor- und Nachteile zu den zu erwartenden Ausfallrisiken aus den europäischen Rettungsschirmen?

6. Welche Studien existieren, die Vor-  und Nachteile der Einführung von Parallelwährungssystemen in Ländern mit  dauerhaft hohen Leistungsbilanzdefiziten (Vorschlag Professoren  Lucke und Neumann) bzw. als Übergangslösung eines Austritts aus dem Euroraum (Vorschlag Blankart und Bretschneider)  abschätzen? Wie verhalten sich diese Vor-  und Nachteile zu den zu erwartenden Ausfallrisiken aus den europäischen Rettungsschirmen?

7. Welche Studien existieren, die Vor-  und Nachteile einer strikten  finanzpolitischen Eigenverantwortlichkeit der Mitgliedstaaten (keine Politik des Bail-out)  verbunden mit einer Rekapitalisierung des europäischen Finanzsystems  (Vorschlag Professoren  Hau und Lucke) abschätzen? Wie verhalten sich diese Vor-  und Nachteile zu den zu erwartenden Ausfallrisiken aus den europäischen Rettungsschirmen? Inwiefern haben die Bedingungen der Weltfinanzkrise 2007/8 die Situation in Europa so verändert, dass die im Maastrichter Vertrag vereinbarten Regeln nicht mehr gelten sollen?

8. In den  lateinamerikanischen Schuldenkrisen  haben konditionierte Hilfskredite, wie sie in EFSF und ESM vorgesehen sind, die Krise nicht lösen können.  Weshalb  sind Sie davon überzeigt, dass diese im europäischen Rahmen erfolgreicher sein können?

9. Im ESM ist weder ein Umschuldungsmechanismus noch eine Insolvenzordnung für Staaten vorgesehen, obwohl Sie selbst dies früher gefordert haben. Wie wollen Sie Staaten disziplinieren, die die mit den Hilfskrediten verknüpften Auflagen nicht erfüllen?  Warum ist kein Austrittsrecht aus dem Euroraum vorgesehen?

10. Europa ist  nicht gescheitert, als die Europäische Verteidigungsgemeinschaft scheiterte. Europa ist nicht gescheitert, als die Europäische Währungsschlange scheiterte. Europa ist nicht gescheitert, als das Europäische Währungssystem scheiterte. Europa ist nicht gescheitert, als die Europäische Verfassung scheiterte. Weshalb scheitert Europa, wenn  das Eurosystem in seiner jetzigen geografischen Zusammensetzung keinen Bestand mehr hat?

Frau Bundeskanzlerin, bitte begründen Sie den deutschen Bürgerinnen und Bürgern gegenüber, warum Sie Ihre Politik für alternativlos halten. Wir sehen viele ernstzunehmende Alternativen, die Sie nie eines Wortes gewürdigt haben. In einer Demokratie hat die Bevölkerung das Recht, umfassend  und rechtzeitig  über die Politik der Regierung und  mögliche Alternativen informiert zu werden.

Unterzeichner:
Hubert Aiwanger, für die FREIEN WÄHLER
Prof. Dr. Ronald G. Asch, Universität Freiburg
Prof. Dr. Charles B. Blankart, Humboldt-Universität Berlin
Prof. Dr. Mathias Erlei, TU Clausthal
Prof. Dr. Carola Groppe, Universität Hamburg
Prof. Dr. Volker Grossmann, University of Fribourg
Prof. Dr. Andrea Gubitz, Fachhochschule Frankfurt
Prof. Dr. Dr h.c..mult Gernot Gutmann, Universität zu Köln
Oliver Janich, München, für die Partei der Vernunft
Prof. Dr. Gerd Hansen, Universität Kiel
Prof. Hans-Olaf Henkel, Universität Mannheim
Dr. Johannes Hüdepohl, Ahrweiler, Bündnis Bürgerwille
Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann, Universität Angers
Dr. Marc Kemmler, Kemmler Unternehmensgruppe, Tübingen
Prof. Dr. Jörn Kruse, Universität Hamburg
Dipl. Ing. Heiko Kusserow, Zülpich, CDU Kommunalpolitik
Prof. Uwe Jens, Voerde
Prof. Dr. Peter von der Lippe, Universität Essen-Duisburg
Prof. Dr. Bernd Lucke, Universität Hamburg, für Bündnis Bürgerwille
Prof. Dr. Helga Luckenbach, Universität Gießen
Dagmar Metzger, Darmstadt
Prof. Dr. Dirk Meyer, Universität der Bundeswehr Hamburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender, Universität Bayreuth
Prof. Dr. Wilhelm Pfähler, Universität Hamburg
Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath, Frankfurt School of Finance and Management
Hansjörg Schrade, Stuttgart, für das Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V.
Horst Schröder, Landesrechnungshofpräsident a.D., Königswinter
Prof. Dr. med. Wolfgang Seeger, Linden
Dr. Bernhard Seitz, für das Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V.
Thomas Stein, Kiedrich, für die Mach Mit Partei
Beatrix von Storch, für Zivile Koaliton e.V.
Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Universität Münster, Bündnis Bürgerwille
Arno Ulrichs, FREIE WÄHLER LV Niedersachsen
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Dresden
Stephan Werhahn Ph.D.M.Sc, München
Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker, Universität zu Köln
Prof. Dr. Manfred Willms, Universität Kiel
Dr. Manfred Wittenstein, Wittenstein AG, Igersheim
Jeanette Wolzenburg, Juristin
Holger Wolzenburg, Staatsanwalt  
  Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert ,
1x Informativ
  12.  (Euro-)Faschisten sprechen dieselbe Sprache 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 10:30
 
Ob sie nun Merkel (CDU), Trittino (Grüne), Beck (Grüne) oder Siggi Pop (SPD)
heißen: immer der gleiche Brei. "Scheitert der Euro, so scheitert Europa."
Auch durch ständige Wiederholung wird dieser Spruch nicht richtiger.
Übrigens erinnert er stark an einen (möglichen) Hitler-Spruch: Scheitert
der Führer, so scheitert Deutschland. Ein Reich ein Führer. Da fehlt nicht
mehr viel zum Spruch: Ein Europa, eine Währung. Historisch gesehen
konnte Deutschland auch ohne den Führer viel besser bestehen. Ähn-
liches lässt sich für den Euro feststellen.

Anders herum wird ein Schuh daraus: Scheitert der Euro, dann scheitern
die Euro-Faschisten Merkel, Trittino, Beck und Siggi Pop, dann sind sie weg
vom Fenster, da das verrottete Euro-System eine reine Politiker-Veranstaltung
gegen den Rat zahlreicher Wirtschafts- und Finanzexperten gewesen ist.

Der Spruch "Scheitert der Euro, so scheitert Europa" ist falsch. Er müsste
lauten: Mit dem Euro scheitert Europa zwangsläufig. Ebenso wie es damals
heißen musste: Mit dem Führer Hitler scheitert Deutschland zwangsläufig.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/...nfernsehen-a-844225.html  
  Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert
  13.  Spiegel 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 10:32
 
Quelle oben:

Und wenn man dann noch Politiker hat, die alle dasselbe sagen, kommt eben nur konformistischer Brei heraus. "Scheitert der Euro, scheitert Europa", das hat doch wirklich in dieser Woche auch noch der Grüne Volker Beck gesagt, als vor dem Bundesverfassungsgericht begonnen wurde mit der Prüfung, ob der ESM mit dem Grundgesetz vereinbar ist - die gleichen Worte wie die Kanzlerin.  
 
  14.  Euro-Faschismus? 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 10:43
 
Nein, denke!     Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert
2 15.  Bankschulden erheblich höher als Staatsschulden 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 11:57
 
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...den-esm-regeln-11816452.html

Hans-Werner Sinn: Nicht noch mehr Geld „ins Schaufenster stellen“

Hans-Werner Sinn, der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, warnte vor einem „Fass ohne Boden“: Die Eurozone stehe im fünften Jahr der Rettung, und die Krise schreite weiter voran. Es sei falsch, immer mehr Geld „ins Schaufenster zu legen“. Die Maßnahmen von EU, EZB und IWF erreichten mittlerweile 2,2 Billionen Euro. Die Gefahren, die bei einem Austritt einzelner Länder aus der Eurozone drohten, würden hingegen „aus Eigeninteresse“ überbewertet. Die Staatsschulden in den Krisenländen erreichten schon 3,3 Billionen Euro, hinzu kämen 9,2 Billionen Schulden der Banken.  
  Bisherige Bewertungen:
1x Interessant ,
1x Gut analysiert
2 16.  Zuspitzung kann mit oder ohne ESM eintreten 45736 Postings, 4929 Tage Rubensrembr. 14.07.12 12:02
 
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...den-esm-regeln-11816452.html

Als problematisch bezeichnete es Weidmann, dass die Gremien des ESM wesentliche Elemente autonom ändern könnten. Nicht ganz klar seien auch die Zustimmungsvoraussetzungen der Mitgliedsländer bei Nachschusspflichten.

Weidmann wurde von den Richtern außerdem gefragt, wie sich eine einstweilige Anordnung des Gerichts gegen die Unterzeichnung der Zustimmungsgesetze auswirken würde. Die unmittelbaren Marktreaktionen wären abhängig von der erwarteten Dauer der Verzögerung und davon, ob sich aus der Eilentscheidung ein Präjudiz für die Hauptsache ableiten lasse, erläuterte er. Teilweise sei dieses Geschehen aber wohl bereits vom Markt eingepreist worden. Eine weitere Zuspitzung der Krise sei bei einem Einschreiten des Gerichts nicht auszuschließen, sagte der Notenbankpräsident weiter; dies könnten Politiker nicht ernsthaft anstreben. „Enorme Verwerfungen“ könne es aber auch bei „unkonditionierten Transfers“ geben. Eine rasche Ratifizierung wäre dementsprechend keine Gewähr dafür, dass sich die Krise nicht weiter zuspitzt: „Sie können sich Zeit für weitere Anpassungsprozesse kaufen, sie aber nicht ersetzen.“  
  Bisherige Bewertungen:
1x Gut analysiert ,
1x Interessant
  17.  was solls 175790 Postings, 4282 Tage Bär62 14.07.12 12:04
 
ich hab noch 200 Euro im Geldbeutel :-)    
  18.  soviel! 2669 Postings, 5683 Tage diabolo11 14.07.12 15:28
 
   

Zurück zum Talkforum - Antwort einfügen - Zum ersten Beitrag springen

4 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Grinch, qiwwi, Radelfan, SzeneAlternativ

Thu Jul 29 08:57:21 2021
Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?