Green Bridge Metals treibt die Erschließung seiner strategischen Kupfer-Nickel-Projekte im US-Bundesstaat Minnesota voran. Mit der Planung eines ersten Bohrprogramms für das Serpentine-Projekt rückt die wirtschaftliche Bewertung der Vorkommen in greifbare Nähe. Inmitten des globalen Wettlaufs um Batteriemetalle positioniert sich das Unternehmen damit in einer der rohstoffreichsten Regionen Nordamerikas.
Fokus auf kritische Metalle
Das für die zweite Jahreshälfte 2026 geplante Programm umfasst sechs bis zehn Diamantkernbohrungen mit einer Gesamttiefe von bis zu 2.500 Metern. Diese Bohrungen sind entscheidend, um das Potenzial für Platingruppenmetalle (PGM) und Kobalt genauer zu definieren. Damit legt das Unternehmen das Fundament für eine geplante Machbarkeitsstudie und eine erste wirtschaftliche Bewertung des Standorts im Duluth-Komplex. Doch reicht die geplante Untersuchung aus, um die wirtschaftliche Rentabilität des Standorts abschließend zu belegen?
Die Bohrungen sollen wichtige Daten liefern, um das Serpentine-Projekt technologisch und ökonomisch auf die nächste Stufe zu heben. Die unmittelbare Nähe zu anderen großen Kupfer-Nickel-Projekten in der Region unterstreicht die strategische Bedeutung der gewählten Lage.
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Ressourcen und Finanzierung
Mit einer geschätzten Ressource von knapp 280 Millionen Tonnen verfügt das Projekt bereits über eine beachtliche Basis. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Kupfer-Äquivalentgehalt von 0,53 Prozent. Um diese Explorationsschritte finanziell abzusichern, sammelte Green Bridge Metals erst Anfang Februar 2026 rund vier Millionen Kanadische Dollar über eine Privatplatzierung ein.
An der Börse wird diese Entwicklung derzeit mit hoher Volatilität begleitet. Während die Aktie seit Jahresbeginn um beeindruckende 200 Prozent zulegen konnte, notierte sie am Freitag bei 0,19 Euro. Damit verbleibt der Titel trotz der jüngsten Kursgewinne rund 12 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch.
Die kommenden Monate werden im Zeichen der technischen Vorbereitungen stehen, bevor im zweiten Halbjahr die Bohrer rotieren. Das frische Kapital sichert die Finanzierung der nächsten Explorationsphase ab, in der Green Bridge Metals die bisherigen Ressourcenschätzungen durch neue Daten validieren muss.
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