Green Bridge Metals: Serpentine-Bohrprogramm für H2 2026
Der Rohstoffexplorer reicht formellen Bohrplan ein und treibt mehrere Projekte parallel voran. Die Aktie verzeichnet deutliche Kursgewinne.

Kurz zusammengefasst
- Explorationsplan für zwölf Bohrlöcher eingereicht
- Flaggschiffprojekt Serpentine im Genehmigungsprozess
- Labordaten von Titac-South stehen aus
- Aktie mit über 120 Prozent Jahresplus
Während die Aktie seit Jahresbeginn mehr als 120 Prozent zugelegt hat, arbeitet Green Bridge Metals konsequent an der nächsten Substanzebene: Der kanadische Rohstoffexplorer hat beim Minnesota Department of Natural Resources einen formellen Explorationsplan für Metallmineralien nahe der Stadt Babbitt eingereicht — ein weiterer Schritt in einer dichten Genehmigungsphase.
Bohrplan für bis zu zwölf Standorte
Der Plan, am 22. April 2026 beim DNR eingegangen, sieht Diamantbohrungen an bis zu zwölf Standorten sowie geophysikalische Messungen im Bohrloch vor. Das Gebiet liegt rund 5,6 Kilometer südöstlich von Babbitt im St. Louis County und wird seit 1957 sporadisch erkundet. Betreiber ist Green Bridge Metals USA (GRBM), die Staatspacht hält Encampment Minerals — eine Betreibervereinbarung zwischen beiden hat der DNR bereits genehmigt.
Wichtig für die Einordnung: Ein Explorationsplan ist keine Bergbaugenehmigung. Das Unternehmen betont ausdrücklich, das Vorhaben stehe in keinem Zusammenhang mit jüngsten bundesbehördlichen Maßnahmen zu Minerallizenzen im betroffenen Wassereinzugsgebiet.
Regulatorischer Zeitplan läuft
Nach Einreichung hat der DNR bis zu 20 Tage für die Prüfung. Betroffene Behörden — darunter Forst-, Wildtier- und Fischereiverwaltungen sowie der County — werden parallel informiert. Erst wenn alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind, darf GRBM mit der Exploration beginnen.
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Mehrere Projekte gleichzeitig im Anlauf
Babbitt ist nur ein Teil einer breiteren Explorationsstrategie für 2026. Das Flaggschiffprojekt Serpentine Copper-Nickel im St. Louis County befindet sich ebenfalls im Genehmigungsverfahren; für die zweite Jahreshälfte ist ein erstes Diamantbohrprogramm mit sechs bis zehn Bohrlöchern und 2.000 bis 2.500 Metern Gesamttiefe geplant. Die bekannte Mineralressource umfasst rund 279,9 Millionen Tonnen mit 0,37 Prozent Kupfer und 0,12 Prozent Nickel (abgeleitet), ergänzt durch eine angezeigte Ressource von 21,6 Millionen Tonnen. Die geplanten Bohrungen sollen zudem das Potenzial für Platinmetalle und Kobalt bewerten — Elemente, die in der aktuellen Schätzung noch nicht enthalten sind.
Als dritter Kurstreiber steht die Veröffentlichung zertifizierter Labordaten vom Titac-South-Vorkommen aus. Drei Bohrlöcher mit insgesamt 1.196 Metern wurden dort bis Ende Januar 2026 abgeschlossen, die Kernproben sind zur Analyse verschickt. Spezifische Gehalte will das Unternehmen erst nach Erhalt und Verifizierung der zertifizierten Ergebnisse kommunizieren.
Das regionale Umfeld spielt Green Bridge Metals in die Hände: Mesabi Metallics sicherte sich zuletzt eine milliardenschwere Kreditlinie für Minnesotas erste neue Takonit-Mine seit fast fünfzig Jahren — ein Signal, das institutionelles Vertrauen in die Bergbauregion unterstreicht.
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