Greenland Resources hat die Quartalszahlen für das dritte Geschäftsquartal 2025 vorgelegt und damit ein umfassendes Update zum Malmbjerg-Molybdänprojekt geliefert. Während die Verhandlungen mit internationalen Finanzinstitutionen und Regierungen voranschreiten, festigt das Vorhaben seine strategische Bedeutung für die europäische Rohstoffversorgung. Gelingt nun der entscheidende Durchbruch bei der Kapitalsicherung?
- Finanzierungsinteresse: Export Development Canada (EDC) stellt bis zu 275 Mio. USD für Bau und Entwicklung in Aussicht.
- EU-Priorität: Die Europäische Kommission stuft Malmbjerg als Schlüsselprojekt für die mineralische Lieferkette (RESourceEU) ein.
- Marktanteil: Das Projekt zielt darauf ab, rund 25 % des gesamten EU-Molybdänbedarfs zu decken.
- Zusatzpotenzial: Untersuchungen deuten auf signifikante Vorkommen von Seltenen Erden im Projektgebiet hin.
Finanzierung und staatliche Unterstützung
Das Unternehmen treibt die Entwicklung von Malmbjerg mit Unterstützung internationaler Finanzpartner voran. Vor wenigen Tagen erneuerte die Export Development Canada (EDC) ihre Absichtserklärung, als federführender Arranger für die Projektfinanzierung zu fungieren. Das potenzielle Volumen der kanadischen Crown Corporation beläuft sich auf bis zu 275 Millionen US-Dollar.
Parallel dazu führt das Management Gespräche über die notwendigen Eigenkapitalanteile und Zuschüsse. Derzeit laufen Verhandlungen mit drei nationalen Regierungen, einer Geschäftsbank sowie einem großen Abnehmer. Diese Mittel sollen den verbleibenden Teil der Investitionskosten absichern.
Strategische Rolle für Europa
Die Europäische Kommission hat Malmbjerg eine hohe Priorität eingeräumt, um die Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen zu verringern. Das Projekt ist darauf ausgelegt, die europäische Industrie – insbesondere die Rüstungssparte und die Produktion von Hochleistungsstahl – mit Molybdän zu versorgen. Langfristige, verbindliche Abnahmeverträge mit führenden Stahl- und Chemieunternehmen aus Deutschland, Italien, Österreich und Skandinavien sind bereits unterzeichnet.
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Operativ stützt sich das Vorhaben auf eine 30-jährige Abbaulizenz, die im Juni vergangenen Jahres erteilt wurde. Eine Machbarkeitsstudie bestätigt Reserven von 245 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,176 % MoS2. Dies entspricht einem Volumen von etwa 571 Millionen Pfund enthaltenem Molybdän-Metall.
Geologische Potenziale
Zusätzlich zum Kerngeschäft prüft das Unternehmen die Gewinnung von Seltenen Erden. Jüngste Analysen von Bohrkernen zeigten eine Mineralisierung von bis zu 579,5 ppm an Seltenen Erdoxiden. Das Minendesign sieht zudem eine modulare Infrastruktur vor, um den Wasserverbrauch und die Umweltbelastung vor Ort so gering wie möglich zu halten.
Am kommenden Dienstag, den 24. Februar, wird das Management die Fortschritte auf der BMO Capital Markets Global Metals Conference in Florida präsentieren. Dieser Termin gilt als wichtiges Forum, um die Gespräche mit globalen Investoren zu vertiefen und die nächsten Schritte der Finanzierung zu konkretisieren.
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