Healwell AI meldet heute einen wissenschaftlichen Meilenstein: Die KI-Plattform DARWEN™ hat inzwischen 47 peer-reviewte Publikationen erreicht. Gleichzeitig häufen sich die kommerziellen Erfolge – von einem Millionenvertrag in den USA bis zum ersten KI-Einsatz im Nahen Osten. Am 19. März folgen die Jahreszahlen für 2025.
Starkes Quartal als Ausgangspunkt
Die bevorstehende Ergebnisveröffentlichung kommt mit Rückenwind. Im dritten Quartal 2025 erzielte Healwell einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 30,4 Millionen Dollar – ein Anstieg von 354 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Treiber war vor allem die Übernahme von Orion Health. Zudem drehte das bereinigte EBITDA erstmals ins Positive: von minus 2,8 Millionen auf plus 0,7 Millionen Dollar.
Parallel dazu hat das Unternehmen seine strategische Neuausrichtung abgeschlossen. Nach einer Reihe von Transaktionen im November 2025 positioniert sich Healwell nun als reines SaaS-, Dienstleistungs- und KI-Unternehmen mit einem annualisierten Umsatz von rund 120 Millionen Dollar.
Neue Verträge, neue Märkte
Anfang März sicherte sich Healwell einen mehrjährigen Softwarevertrag mit einem US-amerikanischen Health Information Exchange – gewonnen über die Tochtergesellschaften Orion Health und VeroSource. Der Vertrag ermöglicht die sichere Datenaggregation für Millionen von Patienten in einem gesamten US-Bundesstaat.
Ende Februar folgte der erste vertraglich gesicherte KI-Einsatz im Nahen Osten. Zusätzlich laufen aktive Deployments in Kanada und den USA, während die Vertriebspipeline laut Unternehmen auch Europa und weitere Kernmärkte umfasst. Für die erste Jahreshälfte 2026 ist zudem der nordamerikanische Launch der neuen Plattform Amadeus AI geplant, die internationale Expansion soll Ende 2026 folgen.
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Wissenschaftliche Glaubwürdigkeit als Wettbewerbsvorteil
Die 47 peer-reviewten Publikationen sind für Healwell mehr als ein akademischer Erfolg. Sie dienen als Differenzierungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern und sollen die Akzeptanz von DARWEN™ in Gesundheitssystemen, der Pharmaindustrie und der Versorgungsforschung beschleunigen. Drei weitere Konferenzannahmen für 2026 – unter anderem zu Typ-2-Diabetes und entzündlichen Darmerkrankungen – sind bereits bestätigt.
Die Aktie hat sich seit ihrem 52-Wochen-Tief im Februar deutlich erholt und notiert aktuell rund 50 Prozent darüber, liegt aber noch weit unter dem Hochpunkt vom März 2025.
Am 19. März 2026 werden die vollständigen Jahreszahlen für 2025 veröffentlicht. Der Markt wird dann prüfen, ob das starke Quartalswachstum nachhaltig ist und ob die Umsatzbasis von 120 Millionen Dollar auch auf Jahressicht trägt.
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