IBM Aktie: Ernüchterung allseits

IBM steckt in einem Dilemma: Während das Unternehmen mit seinen KI-Initiativen Milliardenumsätze generiert und Partnerschaften mit NASA sowie den US Open abschließt, reagieren die Märkte skeptisch. Trotz starker Quartalszahlen verlor die Aktie in den letzten Wochen deutlich an Boden. Können die KI-Erfolge den Abwärtstrend stoppen?

KI als neuer Hoffnungsträger

IBM setzt voll auf künstliche Intelligenz – und das zahlt sich aus. Mit über 7,5 Milliarden Dollar an KI-bezogenen Buchungen hat der Technologiekonzern bewiesen, dass seine Strategie greift. Besonders bemerkenswert: 80 Prozent dieser Umsätze stammen aus dem Beratungsgeschäft, wo IBM seine KI-Expertise vermarktet.

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Die jüngsten Partnerschaften unterstreichen diesen Fokus. Gemeinsam mit der NASA entwickelt IBM ein KI-Modell zur Vorhersage von Sonnenwetter, während bei den US Open KI-gestützte Fan-Erlebnisse für Aufmerksamkeit sorgen. Die Nachfrage nach IBMs Granite AI-Modellen und KI-Beratungsdienstleistungen wächst stetig.

Starke Zahlen, schwache Kursentwicklung

Das zweite Quartal 2025 brachte solide Ergebnisse: Der Umsatz stieg auf 16,98 Milliarden Dollar gegenüber 15,77 Milliarden im Vorjahr. Mit 2,80 Dollar je Aktie übertraf IBM auch die Gewinnerwartungen der Analysten deutlich.

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Für das Gesamtjahr 2025 rechnet das Management mit einem Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent bei konstanten Wechselkursen. Der freie Cashflow soll rund 13,5 Milliarden Dollar erreichen – ein Zeichen für eine stabile operative Entwicklung.

Technische Signale bleiben widersprüchlich

Doch die Märkte honorieren diese Erfolge nicht. In den vergangenen Wochen büßte die Aktie deutlich an Wert ein und hinkt dem S&P 500 hinterher. Die technischen Indikatoren senden gemischte Signale und deuten auf eine Phase der Unsicherheit hin.

Viele Marktbeobachter nehmen daher eine abwartende Haltung ein. Die Frage bleibt: Können IBMs KI-Ambitionen langfristig die Kursschwäche überwinden, oder überwiegen die makroökonomischen Belastungen?

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