Der US-Technologiekonzern IBM verzeichnet wachsendes institutionelles Vertrauen. Der State of New Jersey Common Pension Fund D hat seine Position um 4,0 Prozent ausgebaut und hält nun Anteile im Wert von rund 91,45 Millionen US-Dollar. Parallel dazu kommt der Konzern bei einer strategischen Übernahme voran: Die Aktionäre von Confluent haben der Fusion mit einer IBM-Tochter zugestimmt.
Die jüngsten Quartalszahlen fielen besser aus als erwartet. Der Umsatz legte im Jahresvergleich um 12,2 Prozent zu. Zudem kündigte IBM an, die Zahl der Nachwuchskräfte in den USA 2026 zu verdreifachen – ein Signal für den geplanten Ausbau im KI-Bereich.
Pension Fund erhöht Engagement
Laut einer aktuellen 13F-Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC kaufte der New Jersey Pension Fund im jüngsten Quartal 12.361 zusätzliche IBM-Aktien. Damit hält der Fonds nun insgesamt 324.122 Papiere des Konzerns. Die Aufstockung unterstreicht das Vertrauen institutioneller Anleger in die strategische Ausrichtung des Unternehmens.
Institutionelle Investoren halten derzeit knapp 59 Prozent der IBM-Anteile. Der Konzern positioniert sich verstärkt in den Bereichen Hybrid Cloud und Künstliche Intelligenz.
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Confluent-Fusion auf Zielgerade
Ein weiterer Meilenstein: Die Aktionäre von Confluent haben grünes Licht für die Übernahme durch eine IBM-Tochter gegeben. Der Deal soll die Datenstrom-Fähigkeiten von IBM deutlich stärken und wird voraussichtlich Mitte 2026 abgeschlossen – nach Einholung finaler Genehmigungen.
Die Aktie hatte am 12. Februar einen deutlichen Rücksetzer erlebt. Analysten führten dies auf eine breitere Marktrotation und eine Neubewertung von KI-Investments zurück.
Fokus auf KI-Talente
IBM setzt parallel auf den Ausbau der Belegschaft. Die geplante Verdreifachung der Nachwuchseinstellungen in den USA zielt darauf ab, das Wachstum im KI-Segment personell zu untermauern. Der Schritt unterstreicht die langfristige Wachstumsstrategie des Konzerns in diesem Bereich.
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