InnoCan Pharma treibt seine Expansion voran und strebt eine Notierung an der NYSE American an. Doch der strategische Meilenstein hat einen bitteren Beigeschmack: Eine angekündigte Kapitalmaßnahme sorgt für Unruhe unter den Anlegern. Statt Vorschusslorbeeren ernten die Pläne vorerst deutliche Kursabschläge.
Angst vor Verwässerung
Die Reaktion der Märkte fällt eindeutig aus: Die Kopplung des geplanten US-Listings an ein öffentliches Angebot schürt Sorgen vor einer Anteilsverwässerung. Diese Skepsis spiegelte sich am Samstag direkt im Kurs wider. Das Papier notierte bei 5,48 Euro, was einem Tagesverlust von 4,78 Prozent entspricht. Auch im US-Handel an den Nasdaq OTC-Märkten zeigte sich ein ähnliches Bild mit einem Rückgang um 5,92 Prozent auf 6,99 US-Dollar.
Operative Fortschritte im Fokus
Investoren stehen nun vor der Aufgabe, die kurzfristigen finanziellen Belastungen gegen die operative Entwicklung abzuwägen. Das Unternehmen konnte zuletzt solide Zahlen vorlegen:
* Umsatzstärke: Im dritten Quartal 2025 wurden 21,6 Millionen US-Dollar erzielt, primär getrieben durch den Verkauf von Consumer-Care-Produkten.
* Forschung: Ende 2025 lieferte eine Studie an Großtieren neue Nachweise für das Potenzial der LPT-CBD-Technologie zur langanhaltenden Wirkstofffreisetzung.
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Der langfristige 12-Monats-Trend bleibt dennoch negativ, auch wenn sich Ende Januar kurzzeitig Erholungsversuche zeigten. Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt bei rund 24,7 Millionen Euro.
Der Fokus der Marktteilnehmer richtet sich nun auf die finalen Konditionen des Listings und die Preissetzung der neuen Wertpapiere. Entscheidend wird sein, ob das frische Kapital effizient in die Medikamenten-Pipeline fließen kann, ohne den Shareholder Value zu stark zu belasten. Der nächste Quartalsbericht wird für den 31. März 2026 erwartet.
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