innoscripta Aktie: EBIT-Marge klettert auf 67,7 Prozent
innoscripta steigert EBIT-Marge auf 67,7 Prozent. Umsatzsprung auf 40,3 Millionen Euro im ersten Quartal 2026.

Kurz zusammengefasst
- Umsatz klettert auf 40,3 Millionen Euro
- EBIT-Marge erreicht 67,7 Prozent
- Clusterix-Plattform treibt Skalierung
- Aktie legt um neun Prozent zu
Innoscripta hat den Turbo gezündet. Im ersten Quartal 2026 wuchs der SaaS-Anbieter deutlich schneller als erwartet. Skaleneffekte treiben die Profitabilität in neue Höhen.
Skalierung treibt die Gewinne
Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich massiv auf 40,3 Millionen Euro. Besonders das operative Ergebnis (EBIT) beeindruckt mit einem Sprung auf 27,3 Millionen Euro. Vor einem Jahr standen hier noch 16,3 Millionen Euro in den Büchern.
Damit verbesserte sich die EBIT-Marge auf 67,7 Prozent. Das Management führt diesen Erfolg auf die hohe Skalierbarkeit der Clusterix-Plattform zurück. Verwaltung und Marketing verursachten im Verhältnis zum Erlös deutlich geringere Kosten.
Innoscripta nutzt seine Software, um Forschungsförderung rechtssicher zu dokumentieren. Aktuell konzentriert sich das Unternehmen auf Deutschland und Frankreich. Die Expansion in weitere Märkte läuft bereits an.
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Regulatorischer Rückenwind
Hilfe kommt von der Politik. In Deutschland stieg die Bemessungsgrundlage für die Forschungszulage auf 12 Millionen Euro. Parallel dazu gibt es nun einen pauschalen Aufschlag von 20 Prozent auf förderfähige Kosten.
An der Börse kommt die Dynamik gut an. Die Aktie legte in der letzten Woche um rund neun Prozent zu. Mit einem Schlusskurs von 85,00 Euro bleibt das Papier aber weit unter seinem Vorjahreshoch von 132,40 Euro.
CFO Alexander Meyer sieht das Unternehmen voll im Plan. Die starken Quartalszahlen bilden das Fundament für das restliche Geschäftsjahr 2026. Der Fokus liegt nun auf dem weiteren Ausbau der Kernmärkte.
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