Lockheed Martin Aktie: Dividende und Großauftrag
Der Rüstungskonzern zahlt eine erhöhte Quartalsdividende aus und sichert sich gleichzeitig einen Großauftrag für U-Boot-Bildgebungssysteme im Wert von bis zu 1,19 Milliarden Dollar.

Kurz zusammengefasst
- 24 Jahre in Folge steigende Dividendenzahlungen
- Neuer Marineauftrag für U-Boot-Imaging-Systeme
- Starke Quartalszahlen übertreffen Analystenerwartungen
- Massive Investitionen in Produktionskapazitäten geplant
Lockheed Martin zahlt heute die Quartalsdividende für Q1 2026 aus — und das in einer Woche, die für den Rüstungskonzern ohnehin schon viel zu bieten hatte. Ein neuer Milliardenauftrag der US-Marine und eine frisch eingereichte Vollmachtsunterlage bei der SEC runden das Bild ab.
24 Jahre in Folge: Die Dividende wächst weiter
Aktionäre erhalten heute 3,45 US-Dollar je Aktie, was einer annualisierten Ausschüttung von 13,80 Dollar entspricht. Die Dividendenrendite liegt damit bei rund 2,16 Prozent. Bemerkenswert ist die Kontinuität: Lockheed Martin hat die Dividende nun 24 Jahre in Folge erhöht — ein Zeichen für die stabile Ertragskraft des Unternehmens.
478 Millionen Dollar für U-Boot-Bildgebung
Zeitgleich mit der Dividendenzahlung rückt ein neuer Auftrag ins Blickfeld. Die Sparte Rotary and Mission Systems erhielt einen Vertrag im Wert von rund 478 Millionen Dollar für Entwicklung, technischen Support und Produktion des Integrated Submarine Imaging System. Das System liefert optisch-elektronische Aufklärungs- und Bildverarbeitungsfähigkeiten für U-Boote der Los-Angeles-, Ohio- und Virginia-Klasse — sowohl für neue als auch bestehende Einheiten.
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Werden alle Optionen gezogen, könnte der Gesamtauftragswert auf rund 1,19 Milliarden Dollar steigen. Die Arbeiten laufen bis März 2036 und werden in Manassas, Virginia, durchgeführt.
Starke Zahlen als Fundament
Der Hintergrund stimmt: Im vierten Quartal 2025 übertraf Lockheed Martin die Erwartungen der Analysten. Der Gewinn je Aktie lag bei 5,80 Dollar gegenüber einer Prognose von 5,75 Dollar, der Umsatz erreichte 20,3 Milliarden Dollar und übertraf damit die erwarteten 19,85 Milliarden. Anfang März hob Argus Research das Kursziel auf 735 Dollar an und stufte die Aktie mit „Buy“ ein.
Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund 28 Prozent zugelegt — getragen von einem breiten Auftragsmomentum und milliardenschweren Kapazitätsinvestitionen. Lockheed plant in den kommenden drei Jahren mehr als 20 Produktionsstandorte in fünf US-Bundesstaaten auszubauen und zu modernisieren, um die steigende Nachfrage zu bedienen.
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