Max Power Mining: 20,5 Millionen für Lawson-Entwicklung
Max Power Mining beauftragt GLJ mit Machbarkeitsstudie für natürliches Wasserstoffprojekt in Saskatchewan. Neue 3D-Daten erweitern die geologische Struktur auf 14 km².

Kurz zusammengefasst
- GLJ prüft kommerzielle Wasserstoff-Förderung
- 3D-Seismik vergrößert Projektfläche massiv
- Bohrung für Mitte 2026 bereits finanziert
- Helium als wertvolles Nebenprodukt entdeckt
Max Power Mining schaltet einen Gang höher. Das kanadische Explorationsunternehmen holt sich externe Expertise für sein Wasserstoff-Projekt in Saskatchewan. Die renommierte Energieberatung GLJ soll nun die kommerzielle Machbarkeit prüfen. Das Ziel: die Entwicklung von Kanadas erstem bestätigten natürlichen Wasserstoffsystem.
Neue Daten vergrößern das Projekt
Der Auftrag an GLJ folgt auf vielversprechende Messungen. Aktuelle seismische 3D-Daten haben die Projektgröße massiv erweitert. Die geologische Struktur umfasst nun gut 14 Quadratkilometer. Sie liegt innerhalb des deutlich größeren Lawson-Komplexes.
Die Berater berechnen nun Reservoireigenschaften und mögliche Fördermengen. Parallel dazu optimiert GLJ das geplante Bohrprogramm. Ferner unterstützt das Team die Entwicklung der firmeneigenen KI-Plattform MAXX LEMI. Diese Software kombiniert Bohrdaten und seismische Modelle für künftige Entdeckungen.
Frisches Kapital für neue Bohrungen
Die seismischen Ergebnisse deuten auf das Potenzial für mehrere Produktionsbohrungen hin. Eine Bestätigungsbohrung am höchsten Punkt der Lawson-Struktur ist für Mitte 2026 geplant. Das Geld dafür liegt bereits auf dem Konto.
Max Power hat kürzlich eine Finanzierungsrunde über 20,5 Millionen Dollar abgeschlossen. Damit finanziert der Konzern die nächste Bohrung bei Lawson. Auch Tests am Bracken-Projekt und der Kauf weiterer seismischer Daten stehen auf dem Plan.
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Helium als lukratives Beiprodukt
Ein zweiter Rohstoff verbessert die wirtschaftlichen Aussichten. Proben aus dem Bracken-Projekt weisen hohe Helium-Konzentrationen auf. Die Werte erreichen in der Spitze fast neun Prozent.
Das Timing passt. Ein Drohnenangriff auf eine Anlage in Katar hat im März 2026 rund 30 Prozent des weltweiten Helium-Angebots lahmgelegt. Der nordamerikanische Referenzpreis verdoppelte sich daraufhin auf fast 69 Dollar pro tausend Kubikfuß.
Wenn der Handel nach dem verlängerten Wochenende startet, rückt der Zeitplan in den Fokus. Investoren warten auf die ersten Ressourcenmodelle von GLJ. Die geplante Bestätigungsbohrung Mitte 2026 liefert dann die konkreten Daten für eine mögliche kommerzielle Förderung.
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